Pottweiler Entertainment präsentiert wieder ein neues Video. MOE Phoenix featuring Manuellsen. Einer für mich bisher unbekannter Künstler der guten RnB Sound macht, zusammen mit Manuellsen dem Ruhrpott Rapper ist ein gelungener Schmusesong geworden. Für alle verliebten da draußen diesen Song muss man sich anhören.
Liebe darf wieder Spass machen: mit „FIJICAL“ hämmern uns Fiji die Vernunft aus dem Schädel. Irgendwo zwischen Showbühne und Tonstudio hat das Schweizer Trio in den letzten zwei Jahren ein Hand voll neuer Dancefloor-Diamanten zurechtgeschliffen. Mitgefeilt haben auf dem dritten Fiji-Album Co-Produzent Ian Little (Roxy Music, Duran Duran) und der Young-Gods-Mischer Bertrand Siffert. „FIJICAL“ versorgt die Tanzschuppen mit Synthie-Sound ohne Umwege und Kompromisse. Und mit ordentlich Sex-Appeal.
Die Nacht trägt Netzstrümpfe und der Mond ist eine Discokugel. Und der Morgen danach ein böses Märchen, das vielleicht gar nie wahr wird. Zumindest nicht, so lange Fiji ihren Electro-Pop aus den Boxen prügeln. Das taten sie in jüngster Vergangenheit an über 50 Konzerten im Jahr. Manchmal sogar in so erlauchten Stätten wie der Miles Davis Hall am Montreux Jazz Festival. Dort rüttelten Fiji 2008 an der Hausfassade, zusammen mit Santigold und Madness. Und für regelrechte „Madness“ sorgen Fiji auf jeder Bühne, von der sie ihre Soundgranaten abfeuern: beim Quasi-Heimspiel am Gurtenfestival, genauso wie im Zürcher Kaufleuten, am M4Music Festival, in der Münchner Muffathalle, am Swiss Beach von Wien, im 4cento zu Mailand. Oder als Support der belgischen Indielectro- Clasher Vive La Fête, die Fiji kurzerhand auf ihre Helvetien-Tour 2007 einluden.
Fiji sind ein Trio aus Bern mit Sound für die Welt – mit dem Brüderpaar Menk und Simon Schüttel an Bass und Tasten und einem multilingualen Vamp an der Front: Simone De Lorenzi schafft im Rampenlicht den Spagat zwischen Dancefloor-Queen und Tarantino- Muse. Zu dröhnenden Beats für den langen Abend im kurzen Rock. Mit Beinen bis nach Venedig und dem Augenaufschlag einer Audrey Hepburn. Mit Songs, die den Drink gern einmal auf Französisch bestellen. Weisswein, gespritzt. Sauer. Und dann den Zitronenschnitz aussaugen, ohne mit der sachte geschwungenen Wimper zu zucken.
„Rosy“, das Debüt aus dem Wonne-Frühling 2005, war ein heftiger Flirt mit der Club-Szene und brachte Fiji neben tonnenweise Respekt einen Swisstop-Award bei DRS3, das Schweizer Nationalradio. 2006, ausgerechnet an Heiligabend, folgte der sündhaft charmante Nachfolger „Le Loup“ – ganz auf Französisch, kompatibel von Studio 54 bis CBGB.
Das nun dritte Album „FIJICAL“, mit dem Fiji erstmal auch in Deutschland veröffentlichen, haben sie beim Mastering in den legendären Londoner Abbey-Road-Studio veredelt. Zwischen den heiligen Wänden entstand geballter Rock’n’Roll für die Love-Disco – und alles, was danach noch kommt. Weil, falls es irgendwer vergessen haben sollte: Liebe ist mehr, als ein Alibi gegen Einsamkeit. Liebe heisst Genuss. Selbst wenn sie mit dem Anbruch des Morgengrauens verfliegt. Dann sogar erst recht. Und wenn’s doch etwas länger dauert, kein Problem: Fiji bleiben auch gern zum Frühstück.
Als Teaser zum Album schicken Fiji Online eine E.P. namens „I‘m Not Your Girl“ voraus,
zu der es auch ein Musikvideo gibt: kostenlos Video anschauen
Mehr Informationen und aktuelle Termine unter: www.fijiband.ch
Album: VÖ 10.09.10
01 I’m Not Your Girl
02 I Need A Flash
03 Come Back To Bed
04 Black And White (FIJI Remix)
05 Here We Are
06 It Feels So Good
07 You Are A Born
08 Faiblesse
09 Just Name One
10 Physical
11 T‘Hesites
12 I’m Not Your Girl (FIJI Remix
Infoteaser FIJI – Liebe darf wieder Spass machen:
mit „FIJICAL“ hämmern uns Fiji die Vernunft aus dem Schädel. Irgendwo zwischen Showbühne und Tonstudio hat das Schweizer Trio in den letzten zwei Jahren ein Hand voll neuer Dancefloor-Diamanten zurechtgeschliffen. Mitgefeilt haben auf dem Fiji-Album Co-Produzent Ian Little (Roxy Music, Duran Duran) und der Young-Gods-Mischer Bertrand Siffert. „FIJICAL“ versorgt die Tanzschuppen mit Synthie-Sound ohne Umwege und Kompromisse. Und mit ordentlich Sex-Appeal.
Mit zwei Tagen Verspätung wird nun der Gewinner unseres iPod Shuffle Gewinnspiels bekannt gegeben.
Insgesamt haben 83 Besucher teilgenommen, was uns sehr erfreut hat. Egal ob mit Twitter oder einem Blogbeitrag.
Uns war bloß das Interesse an dem Gewinnspiel wichtig. Aber ich freue mich auch über knapp 60 neue Twitter Follower.
Der Gewinner wurde per Zufall ausgelost und der glückliche ist der Blogbetreiber von L.U. Music hier ist auch der Blogbeitrag mit dem er teilgenommen hat L.U. MUSIC BLOG, der echte Name würde vielleicht den einen oder anderen Interessieren.
Und das ist der Lieblingssong von L.U. : Swedish House Mafia
Vielen Dank an alle Teilnehmer und Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner.
Fränkische Volksmusik trifft Russischen Rap. Mittlerweile hat sich Kellerkommando in Franken und Bayern und hoffentlich auch bundesweit rumgesprochen. Kellerkommando waren auch in der Fränkischen Metropole (Nürnberg) zu Besuch, leider habe ich aufs Konzert nicht geschafft. Und nun möchte ich euch ein neues Video von der Band vorstellen. Kellerkommando mit Hut.
Dieses mal hört man auch etwas mehr vom russischen Gangsta Rapper Schokk. Wer die Band Live sehen möchte der schaut einfach auf die Kellerkommando Homepage. Viel Spaß beim Video