Sie sind längst keine Unbekannten mehr, sondern haben sich schon lange als feste DJ-Grössen und Produzenten ein Namen gemacht: DJ VooDoo und DJ Tommy Serano.
DJ VooDoo begann bereits Ende der 80er Jahre erste DJ Erfahrungen zu sammeln, legte bis Mitte der 90er ausschliesslich in Bayern auf und avancierte dort quasi als “Entwicklungshelfer” der aufkeimenden Technoszene. 1995 ging er nach Ibiza und spielte dort während der Sommersaison über im Privilege Club, im darauf folgenden Jahr wurde er Resident DJ in Ibizas Edelclub „El Divino“. Somit schaffte sich VooDoo auch international einen anerkannten Namen. 1997 ging er zurück nach Deutschland und beendete sein Studium. Doch noch im selben Jahr zog es ihn zurück auf die Sonneninsel und zählt seitdem zu den Resident-DJs des Space, Ibiza.
Auch Tommy Serano entstammt der bayerischen Clubszene. Von 1994-1998 fungierte er neben seiner DJ-Tätigkeit auch sehr erfolgreich als Manager einer Grossraumdiscothek und als Moderator verschiedener Jugend TV-Formate im bayersischen Regionalfernsehen. 1995 besuchte er erstmalig seinen Freund und heutigen Kollegen DJ VooDoo auf Ibiza und gehört seit 1998 ebenfalls zu dem offiziellen und erlesenen Kreis der Space Resident-DJs.
Seit nunmehr fast 10 Jahren legen VOODOO & SERANO in den angesagtesten Clubs auf und können auch als Produzenten und Remixer weltweit auf viele erfolgreiche Veröffentlichungen zurückblicken. Mit „Don´t you know“ haben die Jungs im vergangenen Sommer einen der Top-Ibiza Hits hingelegt und waren auf den Playlists von unzähligen Top-DJ´s zu finden. Mit „Dirty“ und „Vunerable“ haben sie in diesem Sommer gleich 2 heisse Tracks am Start.
Wer die beiden kennt, weiß dass sicher auch diese beiden Songs ordentlich rocken werden. Schliesslich haben Sie auch in den vergangenen Jahren, diesen eben für Ibiza typischen „Ballearic Sound“ entscheidend mitgeprägt.
Ihren aktuellen Style beschreiben sie als einen immer „dancfloor-kompatibelen“ Mix aus uplifting Housetunes, pumpin Electro & outstanding Classics.
Wie in den vergangenen beiden Jahren sind sie in diesen Sommer nicht nur in Ibiza zu finden, sondern auch in ihrer zweiten DJ-Sommer-Residenz auf der griechischen Insel Mykonos. Dort haben Sie ebenfalls im Club Space sogar eine eigene wöchentliche Veranstaltungsreihe.
Als eines der Highlights in ihrer Laufbahn war sicher auch der Ruf Hollywoods. Ihr Track Cold Blood aus dem gleichnamigen Album (nur in USA und Kanada erhältlich) wurde im Film „Blade 2“ eingesetzt.
Und wer mit den Voodoo & Serano spielen möchte kann das mit dem aktuellen Game „World Racing 2“ (für X-Box, PS2, GameCube und PC) tun. In diesem Spiel kann man die beiden als Fahrer auswählen und mit ihnen mehr oder weniger erfolgreich Rennen bestreiten.
Erfolgreich kann man mit VOODOO & SERANO aber auf jeden Fall heisse Partys bestreiten,
denn auf den Dancefloors dieser Welt kennen sich die beiden nun mal wirklich aus.
Zwei Jahre nach ihrem letzten, in den USA mit Latin veredelten und auch in Deutschland vielbeachteten Album “Approaching Normal” ist es wieder soweit: BLUE OCTOBER präsentieren ihr siebtes Studioalbum!
Any Man in America markiert einen Neuanfang!
Ein unerwarteter Wendepunkt lieferte die Inspiration für die Musik, aus der schließlich Any Man in America entstehen sollte. Sänger Justin Furstenfeld fand sich selbst in einem Sumpf wieder, der das Ende seiner Ehe war und der ihm einen zähen Sorgerechtsstreit einbrachte und ihm beinahe das Genick brach.
Statt jedoch noch tiefer zu fallen, ging er ins Studio und begann bereits in 2008 damit, Augenblicke seines Lebens zu dokumentieren, während die Band an “Approaching Normal”, ihrem letzten Studioalbum, arbeitete. Das Ergebnis sind dreizehn neue Stücke, die die Geschichte eines gebrochenen Herzens, aber auch von seiner Heilung erzählen. Sie tun dies mit gewohnt hemmungslos ehrlichen Texten sowie hymnischen, aber modernen Rock Hooks und melodischen Soundlandschaften, die man bereits auf den Vorgängeralben finden kann.
„Damals lebte ich getrennt, und meine Tochter war in Nebraska, während ich alleine nach Texas zurück zog“, erläutert er. „Ich entschloss mich, alles zu dokumentieren. Und wenn ich mal Mist baute, berichtete ich das eben auch. Als ich mit dem Schreiben begann, nannten wir das Album mein ‚Audiojournal’. Ich wollte jedoch nicht, dass es in der Musik nur um mich geht. Ich wollte, dass sie anderen Leuten hilft, die das Gleiche durchmachen.“
Dieses „Audiojournal“ dokumentiert die Auflösung seiner Ehe, die schreckliche Leere, die folgte, und den Frieden, den er schließlich fand. Mit einem mitreißenden Akkord, einer eindringlichen Melodie am Piano oder einer Textur elektronischer Verzweiflung, schufen Blue October eine emotionale Achterbahnfahrt durch das „wirkliche Leben“, die den Zuhörer in einen Strudel zieht und mitreißt.
Dabei hat BLUE OCTOBER es vermieden, sich nur über die negativen Aspekte dieser Fahrt auszulassen. Tatsächlich gab die Musik ihnen Kraft. Justin fährt fort:
„Das wichtigste Ereignis in meinem Leben war die Geburt meiner Tochter. Durch sie bin ich zum Mann geworden. Dieses Album gab mir die Chance, meine Gefühle aus vollem Herzen auszudrücken – eine Chance, die ich im Rahmen des Gerichtsverfahrens nie erhielt. Als meine Welt Kopf stand und mir meine Tochter weggenommen wurde, bekam ich von mehreren Seiten zu hören: ‚Das ist nicht gerecht, aber du musst dich damit abfinden’. Das amerikanische System macht es dir leichter, als Vater ein kompletter Versager zu sein als ein Mann, der sich um seine Kinder kümmern und ihnen Liebe schenken möchte. Und das ist, was ich mir geschworen habe.“
Während dieser gesamten Entwicklung waren die Mitglieder seiner Band für ihn da. Justin war nicht allein, und diese Verbundenheit lässt die Musik voller und reichhaltiger erscheinen.
„Wir spielen gemeinsam in einer Gruppe, aber in erster Linie sind wir eine Familie“, fügt sein Bruder und Schlagzeuger Jeremy Furstenfeld hinzu. „Das Album entwickelte sich zu einer Reise eines einzelnen Mannes durch eine wirklich harte Zeit, aber tatsächlich kann es jeden Mann treffen in die Lage zu kommen, dass man ihm seine Familie vorenthält. In dieser Situation hat man das Gefühl, dass es nichts gibt, was sich dagegen tun lässt. Aber wir sind immer sofort füreinander dagewesen, wenn es darum ging, mit den Widrigkeiten des Lebens fertig zu werden.“
Seit dem Jahr 1995 ist BLUE OCTOBER für seine Mitglieder und Fans auf der ganzen Welt ein Zufluchtsort. Die Präsenz der Band in der Musikszene ist im Laufe von sechs Alben, die mit platinausgezeichneten Singles wie „Hate Me“ und „Into the Ocean“ sowie ununterbrochenen Touren einhergingen, gefestigt worden. Große Aufmerksamkeit wurde ihnen durch medienwirksame Platzierungen ihrer Stücke in Kinofilmen und Fernsehserien zuteil, unter anderem in The Sopranos, Saw III und NCIS, um nur einige zu nennen. Justin trat außerdem 2008 im Rahmen einer Einzeltour mit Twilight-Autorin Stephanie Meyer auf. Außerdem spielten sie vor Fans in nahezu jedem Winkel der Welt. Doch all diese Erfahrungen dienten letztlich dazu, den Weg für Any Man in America vorzubereiten.
Nachdem Justin zwei Jahre lang die Demos dessen dokumentiert und aufgenommen hatte, was Any Man in America werden sollte, zog sich die Band nach Austin (Texas) zurück, um im Studio mit Soundmixer und Produzent TIM PALMER zusammenzuarbeiten. Als Justins Co-Produzent half Palmer der Band, jeden einzelnen Moment so einzufangen, wie die Texte ihn plastisch beschreiben. Justin drückt es so aus:
Any Man in America ist ein Album mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende. Es ist ein „Konzept“-Album – nur ist es kein Konzept, sondern schildert Furstenfelds Realität. Die Geschichte beginnt mit „The Feel Again (Stay)“, dem sentimentalen Ruf nach einer verlorenen Liebe und dem Wunsch, wieder dahin zurückzukehren, wo wir einst waren.
Die erste Singleauskopplung „The Chills“ repräsentiert die ehrliche Art des Erzählens, die für Justin und seine Bandkollegen höchste Priorität hat. Ein treibender Backbeat verwandelt sich in einen der fettesten Hooks in BLUE OCTOBERs bisheriger Karriere, während Justin auf Veränderung in seiner Beziehung drängt. Der Sänger erklärt:
„Ich flehe: ’Warum musst du dich immer so verhalten? Warum laufen mir immer diese Schauer über den Rücken?’ Diese Schauer sind das Gefühl, das dir sagt, dass du jemanden liebst. In diesem Song geht es darum, meine Liebe zu beweisen, eben weil ich diese Schauer spüre.“
Nach einem melancholischen orchestralen Übergang und gespenstischen Voicemail-Nachrichten, taucht das Album in „The Flight (LNK to MSP)“ ein. Ein schwerer, düsterer Beat wummert unter einem explosiven Text, in dem Wut und große Gefühle köcheln. Das Stück handelt davon, wie Justin eine sein Leben verändernde Nachricht erhielt, während er im Flugzeug saß – unterwegs zu einer Selbstmordpräventions-veranstaltung auf dem Washingtoner Capitol Hill, zu der er als Sprecher eingeladen war. Diese Nachricht würde „jeden Mann in Amerika“ am Boden zerstören.
„Der Song ist das Herzstück des Albums, und er war ein wichtiger Punkt in diesen vier Jahren. In jenem Moment wurde mir klar, dass ich vor allem an die Zukunft meiner Tochter denken muss, statt mich auf diese Beziehung zu konzentrieren“, sagt er. „Ich musste etwas schreiben, das dieses Gefühl der Wut rausließ, damit ich aufhören konnte, ihm so viel Beachtung zu schenken.“
Das Titelstück „Any Man In America“ beleuchtet auch die Evolution der Band. BLUE OCTOBER haben nahtlos Hip Hop-Anklänge in ihren hauseigenen Sound eingefügt. Das Ergebnis sind mitreißende, ansteckende Melodien.
„Ich war immer schon ein Fan von intelligentem Hip Hop“, erläutert Justin. „Rap gibt einem ein Selbstvertrauen, das mich definitiv inspiriert hat. Künstler wie Paul Wall, Eminem, Jay-Z und die Tatsache, dass ich in der Gegend von Houstons Swishahouse aufwuchs, gab mir Kraft, denn diese Leute hatten keine Angst, ihre Meinung zu sagen. Niemand im Rock ist so ehrlich. Wir haben definitiv versucht, diese Haltung in das Album einfließen zu lassen.“ Ein zufälliges Treffen mit dem in Austin und San Antonio arbeitenden Dichter und Rapper Ray C, der gerade einen ähnlichen familiären Schicksalsschlag erlitten hatte, führte zu seinem Mitwirken auf dem Titeltrack. Hier drückt er aus, wie seine persönlichen Ansichten zu dem Thema aussehen und wie sein Leben dadurch beeinflusst wurde.
Doch damit hörte das Experimentieren noch längst nicht auf. In bestimmten Nächten im Studio gab die Band alles. Jeremy ergänzt:
„Wir haben fünf Drummer in einen Raum geholt, von denen aber jeder nur eine Trommel hatte und nahmen Spuren auf, in denen alle fünf als Marschtrommler zusammenwirkten. Wir waren offen und experimentierten mit diesem neuen Sound. Man hört immer noch, dass es BLUE OCTOBER ist, aber es ist reifer. Justin spricht äußerst wichtige Themen an, die hoffentlich die Leben anderer Leute verändern. Er setzt sich für dieses höhere Ziel ein, und das ist wundervoll.“
Das Album klingt hoffnungsvoll mit „The Follow Through“ aus. Es ist ein episches letztes Wort, das dafür spricht, dass Justin seinen Frieden mit seiner Situation gemacht hat. Patricia Lynn von The Soldier Thread liefert mit den Zeilen „Let me help you live on“ eine tolle Gesangsperformance ab und ist wirklich inspirierend.
Justin geht näher auf den Song ein: „Die letzten Worte sollten positiv ausfallen. Ich musste die Stimme einer Frau hören, die das sagt. Ich wollte daran glauben, dass es da draußen immer noch Liebe gibt – für meine Tochter und für jeden anderen Menschen. Es war mir wirklich wichtig, und so wollte ich nicht, dass meine Stimme zum Schluss zu hören ist.”
Die lautesten Stimmen werden die des Publikums auf der ganzen Welt sein, wenn sie diese Songs mit BLUE OCTOBER mitsingen. Schließlich sind es die Fans, für die die Gruppe weiterhin schreibt. Der Frontmann fasst es so zusammen:
„Das passiert jeden Tag in Amerika. Ich will nur zeigen, wie man es durchstehen kann, und dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt.“
Jeder Mann in Amerika kann das spüren. – Rick Florino, Mai 2011
Justin Furstenfeld – Gesang, Gitarre
Jeremy Furstenfeld – Schlagzeug
Ryan Delahoussaye – Geige, Mandoline, Keyboard
Matt Noveskey – Bass
Amaury Vassili ist der jüngste professionelle Tenor der Welt. Seine Debütalbum Vincero brachte ihm mit mehr als 200.000 verkauften Exemplaren nicht nur Doppel-Platin ein, sondern auch internationalen Erfolg. Weit über die Grenzen seines Heimatlandes Frankreich ist Amaury Vassili bekannt und beliebt. Süd-Afrika, Finnland und Südkorea erlagen dem Charme des jungen Tenors und „Vincero“ erreichte Top 10 Platzierungen in den Charts und verkaufte sich außerhalb Frankreichs mehr als 50.000 Mal. In Großbritannien nahm die vielfach ausgezeichnete Künstlerin Katherine Jenkins ihn mit auf ihre ausverkaufte Tour und gemeinsam veröffentlichten Sie erfolgreich das Duett „Endless Love“.
Sein zweites Album „Cantero“ veröffentlichte Amaury Vassili im November 2011 in Frankreich, welches bereits nach wenigen Wochen Platin erreichte und sich mittlerweile über 250.000 Mal verkaufte. Es erreichte Platz #5 in den Charts und hält sich aktuell in den Top 10. „Cantero“ enthält einige wundervolle Coverversionen berühmter Lieder wie „Caruso“, „Con Te Partiro“, „Miserere“ von Zucchero, Johnny Halliday’s „Dietro l’Amore“ sowie seinen allerersten Song in französischer Sprache „Les Moulins de Mon Coeur“ von Michel Legrand.
Das Jahr 2011 dürfte das erfolgreichste des jungen Ausnahmetalents werden: Im Februar wurde Amaury Vassili auserkoren, Frankreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest am 14. Mai 2011 in Düsseldorf zu vertreten. Die französische Jury hatte einen Künstler gesucht, der die Vielseitigkeit der französischen Musikszene präsentiert und sich so für den jungen Opernsänger entschieden. Amaury stand schon einmal auf der Eurovision Songcontest Bühne: 2001 trat er mit Natasha Saint-Pier, die es bis auf den vierten Platz schaffte. Dieses Mal wird Amaury unter eigenem Namen auftreten und den korsischen Song „Sognu“ performen. Mit diesem Auftritt wird er bei Buchmachern sowie im Google Ranking bereits als einer der Favoriten für das Podium gehandelt. Bonne Chance, Monsieur Vassili!
„Sognu“ ist digital und physisch auf dem Album “Cantero” erhältlich welches bei uns am 13.05.2011 erscheint.
Bild Quelle: Warner Music
Infight Bio:
Im April 2009 erweckten Matthias Rosa, Johannes Sauter, Christian Schneider und Paul Walden die Discopunkband Infight zu neuem Leben. Gründe waren unter anderem, dass sich das Projekt „Lazuright“, dem sich Johannes, Chris und Paul zuvor widmeten, auflöste und der Gedanke keine Musik zu machen unerträglich wirkte. Die Geschichte von Infight ist aber noch viel älter und intimer. Schon 2002 gründeten Matthias, Paul und Johannes, Freunde seit Kindesalter, Infight. Zwischen 2005 – 2008 pausierte Infight wegen des „Lazuright“-Projekts. In dieser Zeit trafen sich Matthias und Johannes aber häufig um Songs zu schreiben. Somit konnte Infight gleich zu Beginn aus dem Vollen schöpfen. Bald wurden auch schon die ersten Konzerte gespielt und über ein Online-Voting konnte Infight auch erste Erfolge, als Finalist in Hamburg, beim Red-Bull-Tourbus-Wettbewerb einheimsen. Hoch motiviert wurden schnell neue Songs geschrieben und eine erste EP („The Discoland E.P.) im Oktober in den Daya-Studios in Tuttlingen eingespielt und später in den Monoposto-Studios in Düsseldorf (u.a. Die Toten Hosen, Beatsteaks usw.) gemastert.
In den ersten zwei Wochen wurde „The Discoland E.P.“ über 1250 Mal heruntergeladen, mehr als 30 Blogs und E-Zines haben darüber berichtet.
Die Vermarktung von Infight spielt sich derzeit konsequent und zeitgemäß Web 2.0 ab. Mittlerweile ist Infight auf allen wichtigen Onlineplattformen vertreten. Die neueste Veröffentlichung „The Discoland E.P.“ steht zum freien Download zu Verfügung. Diese Vermarktungsform über das Internet ohne die Unterstützung der Musikindustrie nennt die Band augenzwinkernd „Band 2.0“. Auch das Produkt Infight wirkt durchdacht:
Der Name der Stilrichtung ist Programm. „Discopunk“ spiegelt sich in der Musik wider. Elektronische Synthesizersounds mischen sich mit krächzenden Punkrock-Gitarren und tanzbaren Beats. Der grungige Gesang fügt sich stimmig in das Gesamtbild. Auch Optisch passt die Band zusammen. Auf der Bühne werden Rock’n'Roll-Klischees wie Ripshirts und Baumfällerhemden mit Tierfellschals kombiniert, ebenso wie hautenge Jeanshosen mit Lederjacken. Zuletzt sprechen die Alterego-Namen Shorty McPimp, Johnny No-Star, Doc Chrisis und Captain Zorkon für sich. Live holen Infight immer das letzte aus sich heraus, denn jeder Song soll die Fans zum tanzen animieren. Infight ist, wie der moderne Amerikaner sagen würde, „dancable as fuck“.
Für das Jahr 2010 sind bereits die ersten Club- und Festivalshows gebucht.
Gruppe ” REALITY ” wurde 2004 in Nagold (Deutschland) gegründet. Die Idee ist bei dem ehemaligen Solisten der Gruppe Wladimir entstanden. Er hat ein christliches Event besucht und da ist ihm die Idee aufgegangen, zu hause angekommen hat er andere davon überzeugt die heute die Bandmitglieder der Gruppe sind. Fünf Jungs die niemals ein Musik Instrument gespielt haben und sich für Musik kaum interessierten, spielen sie nun heute in einer Band. Mit Gotteshilfe fingen sie mit der Gitarre die erste Note zu spielen, der Drummer lernte einfache Rhythmen und die Band hat angefangen zu proben. Am Anfang spielte die Band Reality Lieder ihrer Lieblings Gruppe LPPL, das war der Startschuss für kleine Shows für Jugendliche. Mit der Zeit fing die BAND an ihre eigenen Texte und Musik zu schreiben, schließlich haben die ihre eigene Musik gemacht. Die Sprache der Texte ist russisch, da die Bandmitglieder aus der ehemaliger UdSSR ausgewandert sind. In der Muttersprache kann man mehr Gefühl und Emotionen rüberbringen als in einer anderen Sprache.
Die ersten Konzerte fanden in Kirchen Gemeinden in ganz Deutschland staat, dazu gehören Städte wie Stuttgart, Nürnberg, Augsburg usw. Nach vier Jahren und einigen Konzerten hat die Band “Reality” ihr eigenes Album “Больше чемкажется”(Mehr als du dir vorstellst) aufgezeichnet.
Aufgrund einigen Umständen hat sich die Band und ein paar Mitglieder verringert. In der Stadt nicht weit von Nagold war eine andere bekannte Gruppe. Der Gitarrist ist ins Ausland ausgewandert der am Keyboard ist in eine andere Stadt umgezogen. Ab diesem Zeitpunkt war es schwer alleine weiter zu machen. Seit dem her ging es mit der Band steil nach oben. Haben gemeinsam zwei neue Songs erfolgreich aufgezeichnet. Und konnten wichtige Kontakte mit Radio Sendern und Geschäftsleuten in der Musik Branche machen.
Evgeni – Frontman (Foto siehe oben)
Andrej – Gitarrist
Sergej – Bass Gitarrist
Artur – Drums
Wowa – Keyboard
| Andrej – Gitarrist |
Sergej – Gitarrist |
| Artur – Drums |
Wowa – Keyboards |
Eins kann man sagen: ohne Gotteshilfe wäre es der Gruppe niemals gelungen auf so ein Niveau zu kommen.
Offizielle Website: Realitytheband.com
Reality bei Myspace: Myspace.com