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BLUE OCTOBER 7. Studioalbum - Any Man In America VÖ am 26.08.2011

BLUE OCTOBER 7. Studioalbum – Any Man In America VÖ am 26.08.2011

14 Jul 2011

Mit Ihrem 7. Studioalbum “Any Man in America
“, welches über earMUSIC/Edel in Deutschland am 26. August 2011 veröffentlicht wird, möchte sich die Band endgültig auch in den Herzen der zahlreichen Fans in Deutschland etablieren.

Dem Album vorausgegangen ist ein Tiefpunkt im Leben von Justin Furstenfeld: Die Auflösung seiner Ehe und ein daraus resultierender erbitterter Sorgerechtsstreit um seine Tochter. Diese Ereignisse lieferten Inspiration für die Musik, aus der letztendlich “Any Man In America” entstehen sollte und spiegeln sich in 13 neuen Songs wieder. Sie erzählen in intensiven und erbarmungslos ehrlichen Texten – wie von der Band gewohnt, die Geschichte eines gebrochenen Herzen und dessen Heilung. In diesen schweren Zeiten stand ihm die Band, der unter anderem sein Bruder angehört, wie eine Familie zur Seite.

Produziert von Justin selbst und Tim Palmer, der schon unter anderem für U2, David Bowie oder Pearl Jam gearbeitet hat, sind so hymnische, aber moderne Rock Hooks und melodische Soundlandschaften, die man bereits auf den Vorgängeralben finden kann, das Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

Nach Jahren unablässiger Tourneen und der bereits vielbeachteten Single „Calling You“ gelang BLUE OCTOBER bereits 2006 in den USA mit „Hate Me“ ein Riesenhit, der sie mit einem Schlag im Mainstream etablierte. Der Song aus dem platin-veredelten Album „Foiled“ bescherte ihnen eine neue Fanbase und konnte sich in den höchsten Rängen der US-Charts platzieren. Auch der Nachfolger „Approaching Normal“ knüpfte in 2008 mühelos an diesen Erfolg an!

Unterstützung erhielt die Band dabei auch von „Twilight“-Autorin Stephenie Meyer, die Sänger Justin nicht nur auf eine ihrer Promotiontouren quer durch die USA mitnahm, sondern die, inspiriert durch den Song „My Never“, die Band gar im Vorwort eines ihrer Bücher erwähnte.

Ein Jahr später präsentierten sich BLUE OCTOBER auch erstmals in Europa, wo es ihnen durch Live-Konzerte und eine starke Präsenz im Radio ebenfalls gelang, Fans für sich zu begeistern.

Im Herbst 2011 stellen BLUE OCTOBER das neue Album „Any Man In America“ auch live auf europäischen Bühnen vor. Die Termine werden in Kürze bekannt gegeben.

Blue October – “The Feel Again (Stay)”

B.E.P. = BewusstseinsErweiterungsProgramm

B.E.P. = BewusstseinsErweiterungsProgramm

14 Jul 2011

B.E.P. ist ein Projekt zweier Musiker & Produzenten, die mit ihrer Musik nicht nur unterhalten, sondern auch etwas für das Unterbewusstsein und Denkanstöße mitgeben wollen. Sie möchten die unglaubliche Kraft die Musik erwiesener Maßen hat einsetzen, um Sichtweisen und Meinungen zu kommunizieren, die sie für wichtig halten. So auch gleich in ihrem Debut-Song „Musik Revolution“: In dem es darum geht bestehende Systeme bewusst zu hinterfragen und das Neue zu probieren.

Das Neue bedeutet für B.E.P. sich von Denkstrukturen, wie sie z. B. die Musikindustrie Künstlern und Musikliebhaber eingeprägt hat, zu trennen. So glauben Sie nicht an die klassische „album philosophy“ die vielerseits immer noch gepredigt wird. Viel eher sind sie der Meinung, dass man sich als Künstler nicht an Alben messen lassen sollte, sondern an Songs. Also warum sich limitieren und in Plattenfirmen-Strukturen denken, wenn man einfach nur die Musik sprechen lassen kann … und so haben sich B.E.P. dafür entschieden ihre Titel einzig und allein Online und auch immer einzeln verfügbar zu machen … mit dem Fokus auf die Informationen die sie durch ihre Musik transportieren möchten.

Musikalisch lassen B.E.P. sich gerne vom analogen 80er New Wave Sound tragen, wobei sie gerne regellos und daher vollkommen frei, was ihre Sound-Auswahl betrifft, an die Sache rangehen. Sie wollen nicht in Schubladen gesteckt und verschachtelt werden. Sie sehen sich als Rebellen … und diese Rebellion versuchen sie gemeinsam musikalisch zu vereinbaren. Daher mögen sie es nicht so sehr sich an Styles oder an Richtungen festzulegen…den beide lieben die Innovation und das Neue generell.

Eins noch: „Musik Revolution“ versteht sich nicht als reine Kritik an der Plattenindustrie, „Musik Revolution“ ist viel mehr – ein kritischer Blick auf unsere heutige Gesellschaft.

Begleitet wird das Ganze von einem aussagekräftigen Musik-Video (von Haik Büchsenschuss)

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Snoop Dogg Hitsingle

Snoop Dogg Hitsingle “SWEAT” erhält Platin Auszeichnung

13 Jul 2011

Snoop Dogg Hitsingle Sweat verkaufte sich bereits über 300.000 mal und das bedeutet Platin für den Gangsta Rapper gemeinsam mit DJ Ikone David Guetta die Single “Sweat” (Wet) für den Sommer produziert hat. Die Single stammt übrigens aus seinem Hit Album „Doggumentary
Die Kollaboration mit dem Produzenten und nebenbei vermutlich bekanntesten DJ der Welt zeigt die musikalische Bandbreite, mit der sich Snoop Dogg zu Recht seit Jahren einen international respektierten Ruf erarbeitet hat. Im Rahmen des Kölner Konzerts am 05. Juli im Palladium wurde Calvin Cordozar Broadus Jr., so Snoops bürgerlicher Name, sowie verdienten Mitarbeitern in einer feierlichen Zeremonie die Auszeichnung verliehen. „Wir sind sehr stolz, Snoop Dogg bei EMI Music als Künstler und auch Kollegen erleben zu dürfen. Seine Kollaboration zum Hit „Sweat“ mit EMI-Künstler und größten DJ der Welt, David Guetta, lässt – frei nach unserem Motto ‚get no sleep‘ – jeden Dancefloor explodieren“ (Uli Mücke, VP New Music, EMI Music GSA).

Snoop Dogg ist nicht nur der selbst erklärte ‚Doggfather’, er gilt auch als Godfather des West Coast HipHop. Seit seinem Einstieg ins Rap-Buisness vor fast zwei Jahrzehnten mit dem Debüt „Doggystyle“ hat das Multitalent aus Long Beach/Kalifornien weltweit über 30 Millionen Tonträger verkauft, davon allein zwölf Millionen in den USA. Neun seiner bislang elf Alben erreichten die Top 10 der Billboard-Charts, drei davon die Spitzenposition. Auch seine aktuelle, elfte CD „Doggumentary“ stieg sofort nach Veröffentlichung im März in die US-Top 10 und in vielen Ländern in die Top 50, darunter auch in Deutschland. Der 39-Jährige revolutionierte gemeinsam mit seinem Ziehvater, dem Rap-Produzenten Dr. Dre, zu Beginn der 90er den internationalen HipHop-Sound und etablierte den sogenannten G-Funk, der das gesamte folgende Jahrzehnt die Rap-Szene dominieren sollte.

Pyro One zweites Album erscheint 02.09.11 mit dem Titel Irrlicht

Pyro One zweites Album erscheint 02.09.11 mit dem Titel Irrlicht

13 Jul 2011

Am 02.09.11 erscheint das zweite Album von Pyro OneIrrlicht” über Twisted Chords. Produziert wurde das ganze komplett von LeijiOne. Soundmäßig geht es dabei verstärkt in Richtung Dubstep, wobei auch Gitarren und Violinen zum Einsatz gekommen sind. Inhatlich wird wohl wieder der Stempel “Zeckenrap” verpasst werden, gegen denn nichts zu sagen, der Begriff für das Album jedoch zu eng gefasst ist.

Um auf das Album aufmerksam zu machen, haben wurde mit “Ein Mic” das erste Video zur Platte veröffentlicht. “Ein Mic” ist einer der wenigen ruhigen Songs der Platte und auch wenn es freilich immer nen bißchen Risiko behaftet ist, einen Track über “Hip Hop” zu machen (Bäh…Rap über Rap:), wurde der Song bei Gigs bzw. via Facebook gut aufgenommen.

Pyro One steht, wie vergleichbare Künstler_innen (Sookee, Chaoze One, Schlagzeiln, Deine Elstern) für einen alternativen Ansatz im Deutschen Hip Hop, der sich klar von rassistischen, homophoben und sexistischen Inhalten abgrenzt. Es wäre schön zu sehen, dass in der medialen Wahrnehmung auch diese bunte „Subkultur“ der Subkultur einen Platz finden würden.

FRIENDLY FIRES - Indie Post Punk in Deutschland auf Tour

FRIENDLY FIRES – Indie Post Punk in Deutschland auf Tour

13 Jul 2011

Vielleicht habt Ihr Friendly Fires dieses Jahr schon gesehen. Im April in Berlin beispielsweise, als sie ihr neues Album „Pala“ vorgestellt haben.
Oder bei den sommerlichen Festivals, in Glastonbury eventuell oder, etwas wahrscheinlicher, beim Southside oder beim Huricane.
Vielleicht habt Ihr den Spaß aber auch noch vor Euch, in Lissabon beim Optimus Alive, beim Rock’n’Coke in Istanbul oder beim Summer Sonic in Osaka.
Was wir damit sagen wollen? Friendly Fires rauschen im Moment nur so um die Welt, um allen, die es hören wollen, ihre Platte zu präsentieren.
Und das sind ziemlich viele, denn die Platte ist sehr gut. Wieder einmal beweisen die Briten, dass Dance, Electro und Disco auf der einen,
Indie und Post-Punk auf der anderen Seite gar keine Widersprüche sein müssen. Schließlich war das Trio es in Sachen Hardcore unterwegs,
bevor sich Ed Macfarlane, Jack Savidge und Edd Gibson dazu entschlossen, die Gitarren zu reduzieren und den Synthie auszupacken. So ist ihnen mit „Pala“ ein Werk gelungen,
das zwischen coolem Sommerbrisensound, old school Disco und hedonistischer Demo liegt. Viel entscheidender ist allerdings, dass Friendly Fires in den vergangenen Jahren live so ziemlich das Letzte aus sich herausgespielt haben. Doch genau hier liegt das Geheimnis ihrer Popularität: Schlagzeug und Percussion ergänzen auf der Bühne den Druck,
den Friendly Fires elektronisch eh schon erzeugen. Dadurch entsteht ein unglaublicher Sog, der zusammen mit den komplexen Rhythmen, dem Groove plus eingängiger Hookline auf die Tanzfläche zieht.

20.09.2011 Köln Luxor
22.09.2011 Berlin Lido
23.09.2011 Hamburg Reeperbahn Festival
24.09.2011 München Atomic

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