Am 25. November erscheint endlich das erste „BEST OF“ Album des französischen Multitalents BENJAMIN BIOLAY, der von 2001-2011 innerhalb von 10 Jahren fünf Studioalben, das „Home“ Projekt und zwei Soundtracks erschuf. Seine Mischung aus französischem Chanson und internationalem Pop, modernen Arrangements und klassischem Songwriting und natürlich seiner sanften, lockenden Stimme lässt die Zuhörer schwelgen. Innerhalb eines Jahrzehnts ist BENJAMIN BIOLAY zu einem der brillantesten Sänger seiner Generation geworden.
Als BIOLAY 2001 sein Debütalbum “Rose Kennedy” veröffentlichte wurde er als “Retter des französischen Chansons” (Arte) gefeiert, weil er es so meisterhaft versteht, verschiedene Traditionsstränge – vom Sixtiespop à la Françoise Hardy über den in Frankreich immer populären Bossa Nova bis zum üppig orchestrierten Chanson – geschickt zu verweben. Es folgten das Doppelalbum “Négatif” (2003), das Duettwerk “Home” (2004) mit seiner Frau Chiara Mastroianni (ja, in der Tat die Tochter von Marcello Mastrioanni und Catherine Deneuve) und mit dem Album “A L’Origine” (2005) erneut ein kleines Meisterwerk in der Gestalt flüssiger Popsongs, umweht von einem Hauch Chanson und mit melancholischen Untertönen versehen. In 2007 erschien sein fünftes Album “Trash Yé Yé”, auf dem sich wiederum eine wilde Mischung von musikalischen Stilen fand. Das Label Naïve veröffentlichte 2009 sein letztes Album „La Superbe“, welches im gleichen Jahr die Victoires de la Musique Awards (franz. Version der Grammys) für „Album des Jahres“ und „Künstler des Jahres“ gewann.
Neben seiner Solokarriere arbeitet BIOLAY mit anderen namhaften französischen Künstlern wie Isabelle Boulay und Valerié Lagrange, an Soundtracks und schrieb und produzierte für seine Schwester Coralie Clement zwei Alben.
Dieses Greatest-Hits-Album enthält 19 der besten und beliebtesten BENJAMIN BIOLAY Tracks (bestehend aus Virgin und Naïve Repertoire) und die bisher unveröffentlichte, neue Single “L’eau Claire des fontaines”, welche im September 2011 aufgenommen wurde. Auf “Best of” finden sich absolute Klassiker (“Les Cerfs-volants”, “Ton heritage”), zeitlose Balladen (“Novembre toute l’année”, “La Ballade du mois de juin”) beliebte Hits (“Dans la Merco Benz”, “Padam”) und kleine Sinfonien (“La superbe”, “À l’origine”). Hiermit fügt BENJAMIN BIOLAY unweigerlich einen weiteren Meilenstein zu seiner makellosen Diskographie hinzu.
Tracklisting:
1. L’Eau claire des fontaines (unveröffentlicht)
2. Dans mon dos avec michel becquet
3. Dans la Merco Benz single edit
4. Les Cerfs-volants
5. À l’origine single edit
6. Chère inconnue
7. Padam single edit
8. Nuage noir
9. Qu’est ce que ça peut faire ?
10. Bien avant
11. La Ballade du mois de juin
12. Négatif
13. Los Angeles #2
14. Ton héritage
15. Brandt rhapsodie (mit Jeanne Cherhal)
16. La Vanité
17. La Plage
18. Novembre toute l’année
19. La Superbe
Das neue Album von Nneka „Soul Is Heavy“, das im September erschienen ist, hat unsere Redaktion begeistert. Die wunderbar ausbalancierte Mischung aus HipHop-Beats, Reggae-Grooves, Bläsersätzen und afrikanischem Pop reißt jeden von den Hockern. Nicht nur, weil dieses Mal hochkarätige Mitspieler dabei sind, wie zum Beispiel Black Thought von den Roots und keine geringere als Ms. Dynamite. Dabei fand die britische Sunday Times Nnekas Debütalbum „Victim of Truth“ so gut wie „The Miseducation of Lauryn Hill“ und war damals mit dieser Begeisterung bei weitem nicht allein.
Das ist nun schon einige ereignisreiche Jahre und viele Konzerte in Frankreich, Deutschland, Holland und England her –
unter anderem zusammen mit Lenny Kravitz, Nas & Damian Marley, The Roots, Gnarls Barkley –, und Nneka ist weit davon entfernt, noch ein Geheimtipp zu sein.
1980 in Warri geboren, einer nigerianischen Großstadt im Niger-Delta, die ihren relativen Wohlstand der seit den späten 70ern betriebenen Erdölförderung verdankt. Singen war für sie eine willkommene Abwechslung vom mitunter allzu unbeständigen nigerianischen Alltag. In den 90ern entdeckte sie wie so viele andere HipHop – insbesondere Mos Def, Talib Kweli und The Fugees – als musikalische Ausdrucksform ihrer Generation und begann, musikalisch ihren kreativen Instinkten zu folgen und innovative Sounds zu erforschen,
von Afro-Beat über Fela Kuti bis hin zu Nina Simone.
Nnekas eigenwillige Persönlichkeit ist offensichtlich. Einerseits ist sie Teil einer neuen musikalischen Revolution in Afrika, auf der anderen Seite hat sie sich ihre eigene musikalische Nische geschaffen, in der sie sich ungestört Tag für Tag weiter entwickelt. Sie schreibt Stücke, die rau und unverwechselbar sind und dennoch so klingen, als hätte es sie irgendwie schon immer gegeben. Nneka verbindet Soul, Groove, Herz und Stil. Freimütig gibt sie zu, dass sie mittlerweile gerne auf der Bühne steht. Egal ob auf Festivals oder bei spontanen Gigs in den Straßen Londons. Nun also ist für den Herbst das neue Album „Soul Is Heavy“ und eine neue Tour angekündigt. Nneka nimmt die Welt also weiterhin unter ihre Fittiche.
Hier haben wir für euch noch wichtige Daten für die wenigen Konzerte in Deutschland zusammengefasst.
Jeden Sommer brennen Tausende von Fans auf den Klang zweier magischer Wörter – „Universal Religion”. 2004 mit durchschlagendem Erfolg ins Leben gerufen, gilt Armin van Buurens Live-Mix-Serie seither bei allen mit Faible für elektronische Musik als besondere Delikatesse.
Bereits mit Ungeduld erwartet, präsentiert Armin van Buuren nun endlich die brandneue und mittlerweile fünfte Ausgabe, „Universal Religion – Chapter 5”, welche diesmal gleich mit zwei fesselnden DJ-Sets in brodelndem Live-Setting aufwartet. Festgehalten wurden die beiden Mixe in Ibizas weltberühmtem Club „Space“, wo der internationale No.1 DJ dieses Jahr seine Sommer-Residency abhielt. Ein großes Happening in seiner langjähriger Karriere und unvergessliches Erlebnis für jeden Clubber, dem nun alle Dance-Enthusiasten auch Zuhause beiwohnen können. Das Feinste und Neuste aus Trance und Progressive, Armin van Buurens beeindruckende Mixing-Skills und die pulsierende Energie der Crowd sorgen für eine einzigartige Atmosphäre und kreeiren zusammen den besonderen Reiz der „Universal Religion”.
Als Highlight hält „Chapter 5“ erwartungsgemäß auch eine Fülle an speziellem Material bereit. Darunter zwei taufrische Remixe von Armin van Buuren, eine frische Produktion unter seinem „Gaia“-Alias, seine heiß erwartete Kollaboration mit Ferry Corsten und außerdem noch jede Menge brandneue, exklusive und bisher unveröffentlichte Top-Tracks von Paul Oakenfold, Daniel Kandi, Andy Moor, BT, Shogun, Ashley Wallbridge, Alexander Popov, John O’Callaghan und vielen anderen EDM-Größen.
Bestechend ist bei dem Album aber nicht nur der Inhalt, sondern auch das Cover, das eigens von dem angesehnen holländischen Künstler Joseph Klibansky angefertigt wurde.
Mit der neuen Ausgabe der ultimativen Live-Mix-Compilation im exklusiv gestalteten Doppelformat können Trance-Jünger ihr immer und überall ganze 2.5h lang ekstatisch mit Armin van Buuren frönen – der „Universal Religion“.
CD1
01 Ashley Wallbridge – Vision (Intro Edit)
02 BT & Adam K – Tomahawk
03 Gofman & Tsukerman – Darko
04 Shogun – Space Odyssey
05 Hannah – Falling Away (Armin van Buuren Remix)
06 Andy Moor feat. Sue McLaren – Fight The Fire (Stoneface & Terminal Remix)
07 Protoculture – Liquid Logic
08 Dennis Sheperd & Cold Blue feat. Ana Criado – Fallen Angel (Dennis Sheperd Club Mix)
09 Markus Schulz presents Dakota – Terrace 5 a.m.
10 Gaia – Stellar
11 Susana – Home (Daniel Kandi Retrofit Remix)
12 Mike Koglin vs Genix – Helion
13 Jorn van Deynhoven – Spotlight
14 Ferry Corsten feat. Armin van Buuren – Brute
CD2
01 Andrew Bayer – Counting The Points
02 Kid Alien – The Atmosphere (Klauss Goulart’s & Mark Sixma Deep Universe Remix)
03 Space RockerZ & Tania Zygar – Puzzle Piece (Daniel Heatcliff’s Farewell Remix)
04 Alexander Popov – Elegia
05 Emma Hewitt – Colours (Armin van Buuren Remix)
06 Ashley Wallbridge & Gareth Emery – Mansion
07 DNS Project – Exclusive (Bigroom Edit)
08 John O’Callaghan & Giuseppe Ottaviani – Ride The Wave (Giuseppe Ottaviani Remix)
09 James Dymond – Gundam
10 Daniel Kandi – Saggitarius
11 Alex M.O.R.P.H. feat. Sylvia Tosun – An Angels Love (Vocal Mix)
12 Paul Oakenfold – Full Moon Party
13 Re:Locate vs Robert Nickson – Resource
14 Ørjan Nilsen – Viking
FM Belfast sind keine Band im herkömmlichen Sinne, eher eine Gemeinschaft, eine Kraft, ein Freund. Man sollte die Gruppe nicht einfach als Lieferant einiger weiterer „mp3s, die nach Aufmerksamkeit verlangen“ abtun, sondern sie wie einen potenziellen Freund oder Geliebten behandeln, einen willkommenen Zuwachs im Leben, der einen so akzeptiert, wie man ist.
Anlass zur Bandgründung durch das Paar Árni Rúnar Hlöðversson und Lóa Hlín Hjálmtýsdóttir war der Song „Lotus“, ein Weihnachtsgeschenk für Freunde. Der nächste Schritt war, Árni Vilhjálmsson und Örvar Þóreyjarson Smárason in die Band aufzunehmen. Diese vier bilden nun der Kern von FM Belfast, live können dann aber gerne einmal bis zu 25 Menschen auf der Bühne stehen.
Zeit ihres Bestehens spielt die Gruppe mehr oder weniger ununterbrochen Konzerte. Das ist ihr mittlerweile möglich, da sie sich aufgrund ihres immer größer werdenden Erfolgs vollständig auf die Musik konzentrieren können. Obwohl sie sich auch sonst nicht zu langweilen bräuchten: Lóa ist eine Künstlerin und gefragte Illustratorin, Árni Rúnar versucht sich mit Hacken und Elektronik, Árni ist ein aufstrebender Komiker und Örvar schreibt Poesie und Prosa, wenn er nicht gerade Fußball spielt oder mit seiner anderen Band „Múm“ auftritt.
In den letzten vier Jahre verfeinerten die isländischen Elektropopper FM Belfast bei zahlreichen Konzerten ihre Kunst, eine Verbindung zum Publikum herzustellen und es zu euphorisieren. Man fühlt sich von der Band verstanden, im Club ebenso wie daheim. Ihre Musik ist rau und einladend, organisch und technisch, warm und unwahrscheinlich cool zugleich. Diejenigen, die sie bereits live gesehen oder ihr Debüt „How To Make Friends“ gehört haben, wissen, was das bedeutet. Sie werden von FM Belfast sprechen, als ob sie selbst Teil der Band wären.
Auf ihren Tourneen durch die durch die ganze Welt schlossen FM Belfast Freundschaften, sogen die Welt, Erfahrungen, Sounds und sich gegenseitig auf. All das floss in ihr neues Album „Don’t Want To Sleep“ ein, den würdigen Nachfolger ihres Debüts. Es bewahrt sich den Esprit des Vorgängers, wagt aber noch mehr. Noch immer umgibt FM Belfast ein unbekümmertes, heiteres Mitgefühl mit Rückgrat und Elan, eine fast aggressiv einladende Party. „Don’t Want To Sleep“ wird ihren Namen weiter hinaus in die Welt tragen, sich einen Platz in den Herzen neuer und alter Hörer sicher und wagt sich in Gefilde vor, die die Band bisher unerkundet lies. Es gibt langsame Songs und Introspektiven neben antreibenden Kampfansagen und potenziellen Tanzflächen-Workouts.
Und viel Spaß natürlich. Stücke wie das wunderschöne „Noise“ und „We Fall“ strotzen vor Kraft und Rhythmus. Das subtile „Happy Winter“ fängt mit unterschwelliger Wärme die Essenz des überwältigenden isländischen Winters ein. „Vertigo“ verlockt und fesselt, „American“ tänzelt, galoppiert, es ist beinahe unmöglich, nicht mitzusingen. Selten bringt Dich ein Album zum Tanzen, das ebenso die Fähigkeit besitzt, Dich in den Schlaf zu lullen. Bei „Don’t Want To Sleep“ geht das, Du wirst einfach vom Tanzen träumen
Aufgenommen wurde es von der Band selbst, Gäste sind unter anderen Unnsteinn Manúel von Retro Stefson, Borko’s Borko und der Trompeter Eiríkur Orri Ólafsson
„Don’t Want To Sleep“ erschien im Juni auf Morr Music (World) und Kimi Records (Iceland).
FM Belfast: i don´t want to go to sleep either from morr music on Vimeo.
22.11.11 Heidelberg – Karlstorbahnhof
28.11.11 München – Atomic Cafe
29.11.11 Leipzig – Centraltheater
30.11.11 Berlin – Festsaal Kreuzberg
01.12.11 Hamburg – Klubsen
03.12.11 Köln – Werkstatt
04.12.11 Frankfurt – Sinkkasten Arts Club
Am Wochenende sahen Tausende die Chartshow im Fernsehen, sahen die Jungs von der Kölner Hip Hop Truppe Die Firma, die 2005 mit „Die Eine“ ihren größten Hit hatten. Der Song war damals Wochenlang in den deutschen Single Charts, stieg bis auf Platz 2 und wurde mit Gold ausgezeichnet.
Doch anscheinend trifft das Thema und die Musik auch heute noch mitten ins Herz. Am Freitag stieg der Song auf Platz 44 der deutschen Single Trends ein. Am Samstag reichte es sogar noch für Platz 62 und auch in den deutschen iTunes Charts ließen sie sich wieder blicken.
Die Eine ist der vielleicht persönlichste Song des Front Rappers Tatwaffe, der den Song seiner Frau widmete und die Geschichte zum Heiratsantrag umschreibt.
Ihr letztes Album veröffentlichten die drei Rapper (Tatwaffe, Def Benski Obiwahn & Produzent und DJ Fader ladiator) im Jahr 2010 – Das sechste Kapitel, dass mit einem 50 Mann starkem Orchester live eingespielt wurde.
Ihre musikalische Karriere wollen die drei, inzwischen Erwachsenen Männer, noch lange nicht an den Nagel hängen, so lange Sie noch Spaß daran haben. Hoffen wir, dass das noch lange der Fall sein wird und dabei noch ein Mal so ein Wahnsinns Hit wie „Die Eine“ bei rum kommt.