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Soundtrack zum Kinofilm ADAM

17 Aug 2009

adam
Hamburg, 17.08.09 – Nettwerk Künstler liefern den Soundtrack zum Kinofilm ADAM

Ein Drittel des Original Soundtracks zur Liebeskomödie “ADAM – Eine Geschichte über zwei Fremde. Einer etwas merkwürdiger als der andere”, der am 24.09.09 in den deutschen Kinos anlaufen wird, stammt aus den Federn von Nettwerk Künstlern, darunter The Alexandria Quartet (“Into The Light”), Miranda Lee Richards (“Beautiful Day”), Maria Taylor (gemeinsam mit Joshua Radin “When You Find Me”) und The Weepies (“Can’t Go Back Now”).

Der beim Sundance Festival mit dem Alfred P. Sloan Prize ausgezeichnete Film erzählt die Geschichte von Adam, der an einer seltenen Form von Autismus, dem Asperger Syndrom, leidet. Das klingt zunächst nicht gerade nach dem Stoff einer romantischen Komödie, aber dann zieht die schöne Beth in Adams Wohnhaus über ihm ein und die Dinge nehmen ihren Lauf.

Bei der außergewöhnlichen Liebesgeschichte führte Max Mayer Regie, der auch das Drehbuch schrieb. In den Hauptrollen sind Hugh Dancy (u.a. THE JANE AUSTEN BOOK CLUB, CONFESSIONS OF A SHOPAHOLIC) als Adam und Rose Byrne (u.a. 28 WEEKS LATER) als Beth zu sehen. Auch dabei ist Peter Gallagher, bekannt aus der Serie “O.C. California”.

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Kommentare

1 Kommentar

  1. AS84 schreibt am 6. September 2009 um 22:14

    Das Asperger Syndro ist keine seltene Form von Autismus- es gilt als milde Form aus dem Autismus-Spektrum.
    Die wenigsten Asperger-Autisten leidem am EAutismus selbst. Da es angebporen ist- das anders vernetzte Gehirn schon pränatal vorhanden war- gab es nie eine andere Form der Wahrnehmung- somit ist alles, was zur Wahrnehmung eines Autisten gehört- für ihn normal- wo bitte ist da Leid?
    Man leidet unter anderen Menschen- die mit Gewalt und Terror auf “Anderssein” reagieren- aber nicht auf Autismus- sie machen alles nieder- ob Brillenträger, übergewichtige oder Menschen anderer Herkunftsländer… am Autismus leidet man nicht… Eltern leiden viell., weil das Kind z.B. lieber Statistiken liest, Insekten sammelt oder nicht sprechen mag- oder, sie leiden, weil es nicht das Kuschel-Vorzeige-Kind ist… die Tochter, die mit Mama shoppen geht, der Sohn, der Fußball liebt und Autos mag… Kinder leiden viell. durch solche Eltern. Aber man leidet am Autismus nicht.

    Hoffe, der Film stellt das Asperger Syndrom richtig dar- und das der Charakter “Adam” wirkt nicht so übertrieben wie viele andere Autisten in Fimen. Und- das Menschen nicht denken, alle Autisten sind wie er… “den” Autisten gibt es nicht.

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