Infight Bio:
Im April 2009 erweckten Matthias Rosa, Johannes Sauter, Christian Schneider und Paul Walden die Discopunkband Infight zu neuem Leben. Gründe waren unter anderem, dass sich das Projekt „Lazuright“, dem sich Johannes, Chris und Paul zuvor widmeten, auflöste und der Gedanke keine Musik zu machen unerträglich wirkte. Die Geschichte von Infight ist aber noch viel älter und intimer. Schon 2002 gründeten Matthias, Paul und Johannes, Freunde seit Kindesalter, Infight. Zwischen 2005 – 2008 pausierte Infight wegen des „Lazuright“-Projekts. In dieser Zeit trafen sich Matthias und Johannes aber häufig um Songs zu schreiben. Somit konnte Infight gleich zu Beginn aus dem Vollen schöpfen. Bald wurden auch schon die ersten Konzerte gespielt und über ein Online-Voting konnte Infight auch erste Erfolge, als Finalist in Hamburg, beim Red-Bull-Tourbus-Wettbewerb einheimsen. Hoch motiviert wurden schnell neue Songs geschrieben und eine erste EP („The Discoland E.P.) im Oktober in den Daya-Studios in Tuttlingen eingespielt und später in den Monoposto-Studios in Düsseldorf (u.a. Die Toten Hosen, Beatsteaks usw.) gemastert.
In den ersten zwei Wochen wurde „The Discoland E.P.“ über 1250 Mal heruntergeladen, mehr als 30 Blogs und E-Zines haben darüber berichtet.
Die Vermarktung von Infight spielt sich derzeit konsequent und zeitgemäß Web 2.0 ab. Mittlerweile ist Infight auf allen wichtigen Onlineplattformen vertreten. Die neueste Veröffentlichung „The Discoland E.P.“ steht zum freien Download zu Verfügung. Diese Vermarktungsform über das Internet ohne die Unterstützung der Musikindustrie nennt die Band augenzwinkernd „Band 2.0“. Auch das Produkt Infight wirkt durchdacht:
Der Name der Stilrichtung ist Programm. „Discopunk“ spiegelt sich in der Musik wider. Elektronische Synthesizersounds mischen sich mit krächzenden Punkrock-Gitarren und tanzbaren Beats. Der grungige Gesang fügt sich stimmig in das Gesamtbild. Auch Optisch passt die Band zusammen. Auf der Bühne werden Rock’n'Roll-Klischees wie Ripshirts und Baumfällerhemden mit Tierfellschals kombiniert, ebenso wie hautenge Jeanshosen mit Lederjacken. Zuletzt sprechen die Alterego-Namen Shorty McPimp, Johnny No-Star, Doc Chrisis und Captain Zorkon für sich. Live holen Infight immer das letzte aus sich heraus, denn jeder Song soll die Fans zum tanzen animieren. Infight ist, wie der moderne Amerikaner sagen würde, „dancable as fuck“.
Für das Jahr 2010 sind bereits die ersten Club- und Festivalshows gebucht.