News mit Tags ‘Dancefloor’

Milk & Sugar vs Vaya Con Dios

Milk & Sugar vs Vaya Con Dios “Hey Nah Neh Nah” Dance Hit 2011

Veröffentlicht 19 Dez 2010 в 8:07pm

Milk & Sugar melden sich zum Jahresausklang 2010 mit einem absoluten Hammer auf den Dancefloor zurück:
MILK & SUGAR vs. VAYA CON DIOS – HEY (NAH NEH NAH).

Mit vier Nummer-1-Clubhits in Folge, und einem einem 2. Platz mit ihrer letzten Single “Crazy“, konnten Milk & Sugar in England zuletzt große Erfolge feiern. Auf ihrem nun kommenden Release nehmen sich Milk & Sugar wieder einem kommerzielleren Thema an: das Münchner DJ- und Produzententeam hat von der belgischen Band Vaya Con Dios die Freigabe zur Nutzung ihres 90er-Jahre-Klassikers „Nah Neh Nah“ erhalten. Damit werden – nicht nur ganz zufällig –

Erinnerungen an die legendären Milk & Sugar Coverversionen vom Beginn der Nuller-Jahre wieder wach, als sie mit “Love Is In The Air” und “Let The Sun Shine” auf der ganzen Welt auf den vordersten Plätzen der Verkaufscharts landeten. Und es steht außer Frage, dass sie mit ihrer neuen Version “Hey (Nah Neh Nah)“ nahtlos daran anknüpfen können.

Auf dem DJ-Downloadportal Beatport.com ist die Single bereits in die Top 10 der meistgekauften Tracks eingestiegen

Supported by the following Djs:

Erick Morillo, Tony Humphries, Roger Sanchez, Mad Mark, Warren Clarke, Fafa Monteco, Criss Source, Markus Gardeweg, Chrissi D!, DJ Antoine, Stonebridge,
Mr. Mike, Ruben Alvarez, Syke ‘n’ Sugarstarr, Victor Simonelli, Alex Gaudino, D.O.N.S., Jerome Isma-ae, The Disco Boys, 2 Elements, Junior Jack, Gadjo, Pete
Gelderblom, Joe T. Vanelli and many more…

FIJI neues Album FIJICAL und im voraus eine EP Im Not Your Girl

FIJI neues Album FIJICAL und im voraus eine EP Im Not Your Girl

Veröffentlicht 10 Aug 2010 в 4:47pm

Liebe darf wieder Spass machen: mit „FIJICAL“ hämmern uns Fiji die Vernunft aus dem Schädel. Irgendwo zwischen Showbühne und Tonstudio hat das Schweizer Trio in den letzten zwei Jahren ein Hand voll neuer Dancefloor-Diamanten zurechtgeschliffen. Mitgefeilt haben auf dem dritten Fiji-Album Co-Produzent Ian Little (Roxy Music, Duran Duran) und der Young-Gods-Mischer Bertrand Siffert. „FIJICAL“ versorgt die Tanzschuppen mit Synthie-Sound ohne Umwege und Kompromisse. Und mit ordentlich Sex-Appeal.

Die Nacht trägt Netzstrümpfe und der Mond ist eine Discokugel. Und der Morgen danach ein böses Märchen, das vielleicht gar nie wahr wird. Zumindest nicht, so lange Fiji ihren Electro-Pop aus den Boxen prügeln. Das taten sie in jüngster Vergangenheit an über 50 Konzerten im Jahr. Manchmal sogar in so erlauchten Stätten wie der Miles Davis Hall am Montreux Jazz Festival. Dort rüttelten Fiji 2008 an der Hausfassade, zusammen mit Santigold und Madness. Und für regelrechte „Madness“ sorgen Fiji auf jeder Bühne, von der sie ihre Soundgranaten abfeuern: beim Quasi-Heimspiel am Gurtenfestival, genauso wie im Zürcher Kaufleuten, am M4Music Festival, in der Münchner Muffathalle, am Swiss Beach von Wien, im 4cento zu Mailand. Oder als Support der belgischen Indielectro- Clasher Vive La Fête, die Fiji kurzerhand auf ihre Helvetien-Tour 2007 einluden.

Fiji sind ein Trio aus Bern mit Sound für die Welt – mit dem Brüderpaar Menk und Simon Schüttel an Bass und Tasten und einem multilingualen Vamp an der Front: Simone De Lorenzi schafft im Rampenlicht den Spagat zwischen Dancefloor-Queen und Tarantino- Muse. Zu dröhnenden Beats für den langen Abend im kurzen Rock. Mit Beinen bis nach Venedig und dem Augenaufschlag einer Audrey Hepburn. Mit Songs, die den Drink gern einmal auf Französisch bestellen. Weisswein, gespritzt. Sauer. Und dann den Zitronenschnitz aussaugen, ohne mit der sachte geschwungenen Wimper zu zucken.

Rosy“, das Debüt aus dem Wonne-Frühling 2005, war ein heftiger Flirt mit der Club-Szene und brachte Fiji neben tonnenweise Respekt einen Swisstop-Award bei DRS3, das Schweizer Nationalradio. 2006, ausgerechnet an Heiligabend, folgte der sündhaft charmante Nachfolger „Le Loup“ – ganz auf Französisch, kompatibel von Studio 54 bis CBGB.

Das nun dritte Album „FIJICAL“, mit dem Fiji erstmal auch in Deutschland veröffentlichen, haben sie beim Mastering in den legendären Londoner Abbey-Road-Studio veredelt. Zwischen den heiligen Wänden entstand geballter Rock’n’Roll für die Love-Disco – und alles, was danach noch kommt. Weil, falls es irgendwer vergessen haben sollte: Liebe ist mehr, als ein Alibi gegen Einsamkeit. Liebe heisst Genuss. Selbst wenn sie mit dem Anbruch des Morgengrauens verfliegt. Dann sogar erst recht. Und wenn’s doch etwas länger dauert, kein Problem: Fiji bleiben auch gern zum Frühstück.

Als Teaser zum Album schicken Fiji Online eine E.P. namens „I‘m Not Your Girl“ voraus,
zu der es auch ein Musikvideo gibt: kostenlos Video anschauen
Mehr Informationen und aktuelle Termine unter: www.fijiband.ch

Tracklisting

Album: VÖ 10.09.10
01 I’m Not Your Girl
02 I Need A Flash
03 Come Back To Bed
04 Black And White (FIJI Remix)
05 Here We Are
06 It Feels So Good
07 You Are A Born
08 Faiblesse
09 Just Name One
10 Physical
11 T‘Hesites
12 I’m Not Your Girl (FIJI Remix

BOUNDZOUND neue Single  BANG und das neue Album Roothouse

BOUNDZOUND neue Single BANG und das neue Album Roothouse

Veröffentlicht 13 Jul 2010 в 6:50pm

Ganz einfach „Bang“ heißt der Track aus dem Grenzbereich zwischen Dancehall und Dancefloor, mit dem sich die Rückkehr des Boundzound ankündigt. Ein reißender Midtempo-Song, der Electro-Beats mit genialien Reggae-Zeilen verknüpft. Mastermind Demba Nabeh Boundzound skandiert in bester Soundclash-Tradition:
HEAR THIS ONE LOVE SHOT: BANG, BANG, BANG!“.

Der Countdown für das kommende Album „Roothouse“ hat damit begonnen. Wie schon beim Vorläufer lässt sich Boundzound in keinerlei Genre-Schema pressen. Dancehall-Roots-Afroelectric- House heißen die frei fließenden Koordinaten von „Roothouse“. „Die Platte verbindet Drinnen und Draußen in einem organischen Prozess; wie beim Ein- und Ausatmen“, sagt Demba Nabeh Boundzound zur Grundkonzeption. Entstanden sind die 12 Songs zwischen Los Angeles, Westafrika
und Berlin. Damit setzt „Roothouse“ Dembas vielschichtige Soundsystem- und Producer-Aktivitäten fort, in denen sich kickende Rhythmen und prägnante Hooklines zum vielfältigen Mix verdichten. Single-VÖ „Bang“ am 9. Juli 2010

Album-VÖ „Roothouse“ am 27. August 2010

Hier sind weitere Informationen zu finden wie z.B. auf der Myspace seite von der Band Boundzound.
Wer sich den Song Bang Online kaufen möchte und direkt als MP3 Format auf sein iPod oder iPhone runterladen möchte, der kann das unter den unten aufgelisteten Musik Download Portalen tun. Es gibt viele Möglichkeiten wie z.b bei iTunes von Apple oder bei dem deutschen Musik Download Portal Musicload und natürlich beim bekannten Amazon Shop. Übrigens bei Amazon sind die MP3s zum downloaden günstiger. Das hat auch unser großer Vergleich unter den Musik Portalen gezeigt.

Boundzound Song Bang runterladen

myspace.com/boundzound
Apple iTunes
Musicload
Amazon

COLUMBUS - Love Machine  (Music Video)

COLUMBUS – Love Machine (Music Video)

Veröffentlicht 06 Mai 2010 в 5:55pm



Columbus macht Filmscore vermengt mit Dancefloor und klassischen Popsongstrukturen in neofuturistischem Klanggewand.
Das Video “Love Machine”
Der Media Demon (Bartellow) attackiert den idyllischen Jungle-Planeten, auf dem der Schamanenführer (Amos) im Sterben liegt. Alle Hoffnung, die Menschheit vor dem Unheil zu bewahren, liegt in den Händen seiner Tochter (Sarah Keller). Sie begibt sich auf den Weg zum heiligen Synthietempel, um den Media Demon durch die magischen Klänge der Liebe zu bezwingen

Sinan Mercenk

Sinan Mercenk

Veröffentlicht 22 Aug 2009 в 6:35pm


Wer in Hamburg wohnt, läuft ihm früher oder später ganz sicher über den Weg.
Auch wenn man ihn gar nicht kennt. Aber Sinan Mercenk, als Produzent, Musiker, Remixer und Compiler ein echtes Allroundtalent. Als Produzent und Remixer ist er eine feste Größe und nicht nur in Hamburg etabliert. Seine Remixe u.a. für Tarkan, Mustafa Sandal und Faray eroberten weltweit die Dancelisten und halfen mit, die türkischen Popstars und die afrikanisch-türkische Sängerin Faray international als Dauerbrenner zu etablieren. Auch Songs von Minimal Funk, No Underground, Big Owl, Blank & Jones und G Park drückte Sinan Mercenk seinen Remix-Stempel auf und brachte damit die Dancefloors der ganzen Republik zu kochen.

Bekannt wurde das Allroundtalent schon 1994 mit seinen ersten Veröffentlichungen unter dem Projektnamen
M.U.L.E., damals noch auf Hamburgs Kult-Label „Container Records“. Es folgten die legendären „Sinan
EPs“ (U.S.S.) und zahlreiche Tracks mit dem Critical Rhythm Project, bis heute auch als C.R. Project bekannt, bei dem der Music-Maniac vor allem für die musikalischen und technischen Aspekte sowie den guten Sound verantwortlich zeichnet. Auch als DJ hat sich Sinan Mercenk weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus einen guten Ruf erarbeitet. Als Resident der legendären „Max Summer Lounge“ gab er den Partys des Lifestyle-Magazins regelmäßig Feuer bis in die frühen Morgenstunden.
Und auch auf Event-Veranstaltungen für beispielsweise GALA, MAX, TV Spielfilm, Cinema, Porsche, Rolex und
Marc OʼPolo
sorgt Mercenk mit seinem Gespür für die richtigen Grooves zwischen Lounge, House und Pop für
großartige Atmosphäre zwischen Wohlfühlen und Party.

Dabei legt sich der Musiker nicht auf einen Style fest: „Man muss flexibel sein und nicht in eingefahrenen Wegen denken“, sagt Mercenk. „Warum soll nach einem Sting-Song nicht AC/DC kommen, wenn es stimmungsmäßig passt und berührt. Ich mag dieses vorgefertigte Schubladendenken nicht.“ Ein Credo, was er auch als Produzent verfolgt, auch da setzt sich das Multitalent keine Grenzen. Zwar ist er im Lounge-Bereich mit Abstechern in Elektro und House verwurzelt, darauf reduziert werden möchte er allerdings nicht. „Gerade als Produzent muss man sich öffnen.“ Seine musikalische Affinität wurde Sinan Mercenk buchstäblich in die Wiege gelegt – sein Bruder Saim beschallte ihn unentwegt mit Songs von Santana. Da war Sinan gerade drei Monate alt. HipHop, Soul, R´n´B und später New Wave und Bands wie B 52ʼs und Talking Heads beeinflussten Mercenk. Allen voran aber Police, die er bis heute verehrt. „Für Sting würde ich sofort einen Remix machen“, sagt er. Als 15-jähriger bekam der Teenager ein Keyboard geschenkt – ein Schlüsselerlebnis, wodurch der Wunsch, selbst Musik zu machen und zu produzieren, nur verstärkt
wurde. Wie man das Instrument beherrscht, hat er sich als Autodidakt selbst beigebracht.
Heute kann der findige Produzent mit Stolz auf eine stattliche Songauswahl schauen. Die Liste seiner Veröffentlichungen ist lang, ebenso die Anzahl an Compilations, auf denen Mercenk mit seinen Titeln
vertreten ist. Auch sein Stil als DJ ist gefragter denn je. Daran wird sich wohl auch künftig nichts ändern. „Für mich gibt es nur gute und schlechte Musik“, sagt er. „Und die schlechte wird nicht gespielt.“ So einfach kann man das Erfolgsgeheimnis des Sinan Mercenk auch erklären.

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