JOELINA gilt nicht nur als die neue Electro-Pop-Prinzessin, sondern auch als heiße Anwärterin für die Charts.
Seit Freitag (18.03.2011) ist ihre aktuelle Single „Trendsetter“ in allen Download-Shops erhältlich. Nach ihrem wahnsinnigen Erfolg mit Platz 30 in den amerikanischen Dance Charts, nimmt sie jetzt vollen Kurs auf den deutschen Charts-Thron. Doch nicht nur hierzulande kennt man JOELINA, die Tochter von Schlager-König Jürgen Drews: In der Schweiz enterte sie mit „Trendsetter“ #1 der Dance Charts und #4 der DJ Charts. In UK stieg sie sofort auf #29 ein.
JOELINAs Stil ist spritzig, funky und frech. Ganz anders als die Musik von Papa Jürgen Drews: „Ich respektiere Papas Musik und seine Shows, auch wenn ich künstlerisch gesehen völlig woanders angesiedelt bin!“ Ein Duett lehnt JOELINA daher kategorisch ab.
Kein Problem, denn mit ihrem Produzenten Al Walser hat sie einen wahren Profi an ihrer Seite (u.a. Michael Jackson, Lionel Richie, Fun Factory), der sie bereits in den USA bekannt machte. Ihr aktueller Song „Trendsetter“ ist dort ein absoluter Dance-Hit und wird in vielen Clubs gefeiert. Al Walser machte JOELINA schließlich auch das unmoralische Angebot ihr eine Green Card zu besorgen und sie in die Staaten zu holen um sich von dort aus auf ihre Musikkarriere zu konzentrieren. Al Walser: „Ich mache mit ihr sofort eine Radio-Tournee bei allen wichtigen Sendern. Joelina kommt in den USA riesig an. Und eine Karriere in Hollywood kann man nun mal nicht aus der deutschen Provinz heraus starten.“ Vom kleinen Städtchen Dülmen ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten – ein Traum für die 16-jährige Sängerin.
Unterstützung bekommen JOELINA und Produzent AL Walser hierbei von JOELINA-Papa und „König von Mallorca“-Sänger Jürgen Drews: „An dem Erfolg muss sie jetzt dranbleiben, um es nach ganz oben zu schaffen. Deshalb befürworte ich, dass sie so schnell wie möglich nach Los Angeles zieht.“
Doch Mutter Ramona Drews lehnt einen Umzug ab, die Schule geht vor: „Jürgen spinnt wohl! Das Mädel macht hier erst einmal ihre Schule zu Ende. Ich lasse sie auf keinen Fall weg.“ Uneinigkeit im Hause Drews. Produzent und Branchenkenner Al Walser ist jedoch überzeugt, dass JOELINA in die USA muss um ihre Karriere zu pushen. „Zur Schule gehen kann sie auch in den Staaten.“ Ob der amerikanische Traum für JOELINA bald in Erfüllung geht?
Momentan konzentriert sich JOELINA ganz auf ihre Deutschland-Auftritte. Vergangene Woche gab es einen fulminanten Auftritt bei Europas größtem Musikevent „THE DOME“. Die Aufregung kurz vor dem ersten Live-Auftritt war entsprechend groß: „Vorher war ich ganz schön aufgeregt. Ich habe schon fast ein bisschen gezittert, weil ich auch das erste Mal vor meiner Altersklasse aufgetreten bin. Das war natürlich etwas Neues für mich. Besonders bei so einer riesigen Musikshow. Das hat man ja echt nicht alle Tage.“ Trotz der ganzen Medien und Aufmerksamkeit ist Joelina mit ihren Sneaker auf dem Boden geblieben.
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Weitere TV-Termine sind geplant:
22.03.2011 VOX “Goodbye Deutschland” (+ Wdh.)
23.03.2011 Kiel TV „Good Music“
29.03.2011 VOX “Goodbye Deutschland” (+ Wdh.)
30.03.2011 Kiel TV „Good Music“
05.04.2011 VOX „Goodbye Deutschland“ (+ Wdh.)
12.04.2011 VOX „Goodbye Deutschland“ (+Wdh.)
16.04.2011 ARD „Verstehen Sie Spass?“ (+ Wdh.)
19.04.2011 Sat1 „Frühstücksfernsehen“
26.04.2011 ZDF „Markus Lanz“
13.05.2011 NDR „Talkshow“ (+ Wdh.)
Liebe darf wieder Spass machen: mit „FIJICAL“ hämmern uns Fiji die Vernunft aus dem Schädel. Irgendwo zwischen Showbühne und Tonstudio hat das Schweizer Trio in den letzten zwei Jahren ein Hand voll neuer Dancefloor-Diamanten zurechtgeschliffen. Mitgefeilt haben auf dem dritten Fiji-Album Co-Produzent Ian Little (Roxy Music, Duran Duran) und der Young-Gods-Mischer Bertrand Siffert. „FIJICAL“ versorgt die Tanzschuppen mit Synthie-Sound ohne Umwege und Kompromisse. Und mit ordentlich Sex-Appeal.
Die Nacht trägt Netzstrümpfe und der Mond ist eine Discokugel. Und der Morgen danach ein böses Märchen, das vielleicht gar nie wahr wird. Zumindest nicht, so lange Fiji ihren Electro-Pop aus den Boxen prügeln. Das taten sie in jüngster Vergangenheit an über 50 Konzerten im Jahr. Manchmal sogar in so erlauchten Stätten wie der Miles Davis Hall am Montreux Jazz Festival. Dort rüttelten Fiji 2008 an der Hausfassade, zusammen mit Santigold und Madness. Und für regelrechte „Madness“ sorgen Fiji auf jeder Bühne, von der sie ihre Soundgranaten abfeuern: beim Quasi-Heimspiel am Gurtenfestival, genauso wie im Zürcher Kaufleuten, am M4Music Festival, in der Münchner Muffathalle, am Swiss Beach von Wien, im 4cento zu Mailand. Oder als Support der belgischen Indielectro- Clasher Vive La Fête, die Fiji kurzerhand auf ihre Helvetien-Tour 2007 einluden.
Fiji sind ein Trio aus Bern mit Sound für die Welt – mit dem Brüderpaar Menk und Simon Schüttel an Bass und Tasten und einem multilingualen Vamp an der Front: Simone De Lorenzi schafft im Rampenlicht den Spagat zwischen Dancefloor-Queen und Tarantino- Muse. Zu dröhnenden Beats für den langen Abend im kurzen Rock. Mit Beinen bis nach Venedig und dem Augenaufschlag einer Audrey Hepburn. Mit Songs, die den Drink gern einmal auf Französisch bestellen. Weisswein, gespritzt. Sauer. Und dann den Zitronenschnitz aussaugen, ohne mit der sachte geschwungenen Wimper zu zucken.
„Rosy“, das Debüt aus dem Wonne-Frühling 2005, war ein heftiger Flirt mit der Club-Szene und brachte Fiji neben tonnenweise Respekt einen Swisstop-Award bei DRS3, das Schweizer Nationalradio. 2006, ausgerechnet an Heiligabend, folgte der sündhaft charmante Nachfolger „Le Loup“ – ganz auf Französisch, kompatibel von Studio 54 bis CBGB.
Das nun dritte Album „FIJICAL“, mit dem Fiji erstmal auch in Deutschland veröffentlichen, haben sie beim Mastering in den legendären Londoner Abbey-Road-Studio veredelt. Zwischen den heiligen Wänden entstand geballter Rock’n’Roll für die Love-Disco – und alles, was danach noch kommt. Weil, falls es irgendwer vergessen haben sollte: Liebe ist mehr, als ein Alibi gegen Einsamkeit. Liebe heisst Genuss. Selbst wenn sie mit dem Anbruch des Morgengrauens verfliegt. Dann sogar erst recht. Und wenn’s doch etwas länger dauert, kein Problem: Fiji bleiben auch gern zum Frühstück.
Als Teaser zum Album schicken Fiji Online eine E.P. namens „I‘m Not Your Girl“ voraus,
zu der es auch ein Musikvideo gibt: kostenlos Video anschauen
Mehr Informationen und aktuelle Termine unter: www.fijiband.ch
Album: VÖ 10.09.10
01 I’m Not Your Girl
02 I Need A Flash
03 Come Back To Bed
04 Black And White (FIJI Remix)
05 Here We Are
06 It Feels So Good
07 You Are A Born
08 Faiblesse
09 Just Name One
10 Physical
11 T‘Hesites
12 I’m Not Your Girl (FIJI Remix
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