Nate57 direlt aus ST.PAULI (Hamburg) präsentiert mit Blaulicht einen gelunden Untergrund Rap. Das Video dazu auch sehr authentisch. Deutscher Gangsta Rap ist noch lange nicht tod. Hier kommt Nate57 mit Hamburgs HipHop Szene.
Sinan Mercenk ist zu Gast bei radio TOP40. Neben seiner Deep House Veröffentlichung der „Electronique E.P.“, kam im November sein zweites Downbeat Album „True Collection“ auf den Markt.
Im Zuge seiner „True Collection“ Albumvorstellung bei radio TOP40 und den Einsatz eines einmaligen DJ Mixes von Sinan Mercenk auf dem Sender, wuchs recht bald die gemeinsame Idee zu einer regelmäßigen monatlichen Radiosendung. Das Konzept stand schnell fest: Im Rahmen der bestehenden 6stündigen „Chillout Session“ von radio TOP40, welche jeden Sonntag ab 2 Uhr die Hörer entspannen lässt, wird Sinan Mercenk nun jeden ersten Sonntag im Monat diese mit seiner Interpretation von Downbeat eröffnen. Hier wird der leidenschaftliche Musiksammler seine jahrelange Erfahrung als DJ mit seinem Gespür für Lounge und Downbeat Musik präsentieren. Musikalisch gibt es keine Schlagwörter, vielmehr handelt es sich um eine Personality Show mit dem Titel „Sounds like Sinan Mercenk“, die eine bunte Musikmischung im Rahmen der „Chillout Session“ präsentiert. Hier wird das Entdecken von Musik in den Vordergrund gestellt. Und wie bei seinen eigenen Produktionen wird Sinan Mercenk für Liebhaber des Downbeat ein anspruchvolles und einzigartiges Programm zusammenstellen.
Fazit: In der neuen radio TOP40 Sendung „Sounds like Sinan Mercenk“ erwartet die Hörer jeden ersten Sonntag im Monat ab 2 Uhr eine Stunde eine handverlesene Auswahl an feinster Musik des Hamburger music connaisseur. Erstmals am 07.02.09 reinhören und sich dann jeden ersten Sonntag im Monat eine Stunde von der Musik ausgesuchter Interpreten treiben lassen.
radio TOP40 ist Thüringens einziges Jugendradio. Der Sender hat 17 UKW Frequenzen in Thüringen, sendet thüringenweit im Kabel und europaweit über Astra (Satelit).
Der Samstagabend beginnt um 19 Uhr mit “Plattenleger XXL” (House, Elektro und Hardtrance ) und endet um 1 Uhr Nachts, danach gibts eine Stunde Drum`n Bass.
Ab 2 Uhr gibts dann 6 Stunden Chillout zum “runterkommen”.
Wir haben das richtige Event für Nachtschwärmer entdeckt, für alle die es musikalisch gern ein bisschen flotter mögen, und denen Worte wie Anspruch, künstlerische Neugier und Lebenslust dennoch nicht fremd sind, ist die I-LOVE-FASHION, welche am 10.10.2009 in Koblenz, zwischen Rhein und Mosel, ihr Debut feiert.
das ist die moderne Club Kultur, bei der High Fashion auf coole elektronischer Dance Music trifft.
Zur Eröffnung des neuen Szene-Events haben sich die Jungs von I-LOVE-FASHION richtig ins Zeug gelegt und für Koblenz ein außergewöhnliches, aber sagenhaftes DJ Lineup aufzustellen.
Das Event Eröffnet der Newcomer Thomas Schardt. Berühmt für seine treibenden Sets zwischen Vocal-House und Minima. Zur Unterstützung ist noch der I-LOVE-FASHION Resident DJ Adame-Z, der für normalerweise Clubs in seiner Heimatstadt Köln aufheizt. Wir dürfen gespannt sein, welche musikalischen Impressionen er uns von seinem erst kürzlich groß gefeierten Debut auf der Love-Parade mitgebracht hat, doch eins ist sicher, es wird laut!
Mit Freude präsentiert Euch das I-LOVE-FASHION Eventteam das DJ Trio DBN aus Hamburg, welche der Einladung zur I-LOVE-FASHION gefolgt sind.
Die Show auf dem Catwalk Show wird von Berliner Start Up Label VON BARDONITZ verzückt, welches zuletzt im Rahmen der Fashion-Week Berlin präsent war und nun die I-LOVE-Fashion als perfekte Bühne erkannt hat.
Ab 22 Uhr öffnet das „Zenit“ am 10.10. in der Koblenzer Altstadt seine Türen und läutet eine neue Ära im Koblenzer Nachtleben ein.
Hier noch eine Musikalische Hörprobe für alle neugieren.
Wer in Hamburg wohnt, läuft ihm früher oder später ganz sicher über den Weg.
Auch wenn man ihn gar nicht kennt. Aber Sinan Mercenk, als Produzent, Musiker, Remixer und Compiler ein echtes Allroundtalent. Als Produzent und Remixer ist er eine feste Größe und nicht nur in Hamburg etabliert. Seine Remixe u.a. für Tarkan, Mustafa Sandal und Faray eroberten weltweit die Dancelisten und halfen mit, die türkischen Popstars und die afrikanisch-türkische Sängerin Faray international als Dauerbrenner zu etablieren. Auch Songs von Minimal Funk, No Underground, Big Owl, Blank & Jones und G Park drückte Sinan Mercenk seinen Remix-Stempel auf und brachte damit die Dancefloors der ganzen Republik zu kochen.
Bekannt wurde das Allroundtalent schon 1994 mit seinen ersten Veröffentlichungen unter dem Projektnamen
M.U.L.E., damals noch auf Hamburgs Kult-Label „Container Records“. Es folgten die legendären „Sinan
EPs“ (U.S.S.) und zahlreiche Tracks mit dem Critical Rhythm Project, bis heute auch als C.R. Project bekannt, bei dem der Music-Maniac vor allem für die musikalischen und technischen Aspekte sowie den guten Sound verantwortlich zeichnet. Auch als DJ hat sich Sinan Mercenk weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus einen guten Ruf erarbeitet. Als Resident der legendären „Max Summer Lounge“ gab er den Partys des Lifestyle-Magazins regelmäßig Feuer bis in die frühen Morgenstunden.
Und auch auf Event-Veranstaltungen für beispielsweise GALA, MAX, TV Spielfilm, Cinema, Porsche, Rolex und
Marc OʼPolo sorgt Mercenk mit seinem Gespür für die richtigen Grooves zwischen Lounge, House und Pop für
großartige Atmosphäre zwischen Wohlfühlen und Party.
Dabei legt sich der Musiker nicht auf einen Style fest: „Man muss flexibel sein und nicht in eingefahrenen Wegen denken“, sagt Mercenk. „Warum soll nach einem Sting-Song nicht AC/DC kommen, wenn es stimmungsmäßig passt und berührt. Ich mag dieses vorgefertigte Schubladendenken nicht.“ Ein Credo, was er auch als Produzent verfolgt, auch da setzt sich das Multitalent keine Grenzen. Zwar ist er im Lounge-Bereich mit Abstechern in Elektro und House verwurzelt, darauf reduziert werden möchte er allerdings nicht. „Gerade als Produzent muss man sich öffnen.“ Seine musikalische Affinität wurde Sinan Mercenk buchstäblich in die Wiege gelegt – sein Bruder Saim beschallte ihn unentwegt mit Songs von Santana. Da war Sinan gerade drei Monate alt. HipHop, Soul, R´n´B und später New Wave und Bands wie B 52ʼs und Talking Heads beeinflussten Mercenk. Allen voran aber Police, die er bis heute verehrt. „Für Sting würde ich sofort einen Remix machen“, sagt er. Als 15-jähriger bekam der Teenager ein Keyboard geschenkt – ein Schlüsselerlebnis, wodurch der Wunsch, selbst Musik zu machen und zu produzieren, nur verstärkt
wurde. Wie man das Instrument beherrscht, hat er sich als Autodidakt selbst beigebracht.
Heute kann der findige Produzent mit Stolz auf eine stattliche Songauswahl schauen. Die Liste seiner Veröffentlichungen ist lang, ebenso die Anzahl an Compilations, auf denen Mercenk mit seinen Titeln
vertreten ist. Auch sein Stil als DJ ist gefragter denn je. Daran wird sich wohl auch künftig nichts ändern. „Für mich gibt es nur gute und schlechte Musik“, sagt er. „Und die schlechte wird nicht gespielt.“ So einfach kann man das Erfolgsgeheimnis des Sinan Mercenk auch erklären.