Heute möchte ich meinen Blogger Kollegen und Musiker von Musiktipps24.com vorstellen. Auch bekannt unter dem Nicknamen “Whykiki”, er schreibt nicht nur über die Musik und Künstler er spielt auch selber in diversen Bands wie “Was Wenns Regnet” mit. Nach dem sich die Jungs 2006 getrennt und nur sporadisch Musik in verschiedenen Clubs gespielt haben, wusste damals noch keiner das 2011 sich die Band wieder formiert.
Die Leidenschaft zur Musik hat die Band wieder vereint. Letztes Wochenende war die Band in einem Studio um die ersten Songs für das kommende Album aufzunehmen. Im Studio waren die Jungs von !15 Minutes Of Fame”. Tillmann Seidel und Pablo Ramirez, gemeinsam drehen sie Musikvideos und laden diese ins Netz. Das Duo hat bereits Musikvideos für andere Bands gedreht. Diesmal war das Duo mit Whykiki im Studio und haben ein Musikvideo zum neuen Song “Vor meiner Tür” gefilmt. Das bald bei Youtube zu sehen ist.
Jetzt gibt es eine Unplugged Version “Das nackte Leben” welches demnächst auch als kostenloser Download erscheint. Schaut euch das Video an. Verbreitet diesen Artikel mit Facebook, Google+ und Twitter falls euch die Musik gefällt. Wir halten euch auf dem neuesten Stand und stellen auch nach dem Release das Album vor. Kommentare sind erwünscht.
Weitere Informationen zu der Band und Whykiki findet ihr hier
David Guetta, der weltweite Superstar und derzeit erfolgreichste DJ und Produzent, konnte am Wochenende als erster Musikkünstler und DJ seine Handabdrücke im legendären Grauman’s Chinese Theatre in Hollywood verewigen. Um den aus Frankreich stammenden Guetta als »best selling DJ« aller Zeiten zu würdigen, wurde er ausgewählt, den Anfang zu der neuen Handabdruckserie «Handprints Homage“ (mit Abdrücken ausschließlich von Musikern) zu machen.
Die Zeremonie fand am 3. Dezember im neu eröffneten Grauman’s Ballroom statt. Im Anschluss präsentierte Guetta ein triumphales DJ-Set.
Am selben Wochenende wurde David Guetta außerdem für zwei Grammy Awards nominiert: «Best Dance/Electronica Album“ für sein gefeiertes fünftes Studioalbum Nothing But The Beat und «Best Dance Recording“ für seinen Electrotrack «Sunshine“, den er mit dem schwedischen DJ Avicii produziert hat.
Mittlerweile wurde der sympathische Franzose bereits acht Mal für einen Grammy nominiert und gewann den Award für «Best Remixed Recording“ zweimal in Folge (2010 & 2011).
Momentan surft David Guetta auf der Erfolgswelle seiner aktuellen Single «Without You“ (feat. Usher), die zwei Wochen lang auf Platz 1 der U.S. Airplay Charts war — derzeit befindet sich «Without You“ auf Platz 6 der Billboard Hot 100 und hat Platinstatus erreicht. Damit ist dies nach dem Sommerhit »Where Them Girls At« bereits die zweite Single von Nothing But The Beat, die die Millionenmarke geknackt hat. Das Album Nothing But The Beat erschien am 29. August und stieg in zwölf Ländern in die Top 5 der Charts ein und verkaufte weltweit über 1,5 Millionen Exemplare.
Seit der Veröffentlichung von Nothing But The Beat hat Guetta den gesamten Globus bereist, um das Album zu promoten: so eröffnete er die Übertragung der American Music Awards mit einer gemeinsamen Performance mit Nicki Minaj, trat bei Jimmy Kimmel Live! und The Ellen DeGeneres Show gemeinsam mit Usher auf und stand in Deutschland den Kandidaten von X Factor als Coach zur Seite.
Jeder Musiker weiß, dass man heute keinen Plattenvertrag mehr braucht, um seine Musik bekannt zu machen. Dank Facebook können Musiker und Bands Ihre Lieder online vertreiben und eine Fangemeinde aufbauen. Hier meine vier Tipps, wie Ihr Eure Musik online bekannter machen könnt…
Es ist nicht sinnvoll, alles gleichzeitig auf Facebook zu stellen. Eure Musik könnt Ihr besser promoten, indem Ihr von anderen Künstlern lernt und Euch spezielle Werbekampagnen einfallen lasst, z. B. wenn Ihr ein neues Album gemacht habt oder auf Tour geht. Eure Promo sollte sich also jeweils nur auf eine Sache konzentrieren, beispielsweise:
Wenn Ihr Euch klare Ziele setzt, was Ihr mit Eurer Promotion erreichen wollt, dann ist es viel leichter, diese Ziele auch zu erreichen.
Für Eure Werbekampagne solltet Ihr wissen, wer Eure Zielgruppe ist. Falls Ihr einen Live-Gig plant, dann solltet Ihr gezielt die Leute ansprechen, die zu diesem Gig kommen werden. Es ist auch sinnvoll, lokale Zeitungen und Radiostationen über den Gig zu informieren. Und wenn Ihr ein Album promoten wollt, dann könnt Ihr es über eine Facebook-Einladung bekannt machen.
Mit einem Promo-Paket könnt Ihr wunderbar Werbung für Eure Musik machen. Warum also nicht mal nur für eine Pressemitteilung oder eine Tour eine eigene Facebook-Seite erstellen? Dank Lady Gagas GagaVille-Promotion in FarmVille verkaufen Computerfirmen jetzt auch Spiele mit Songs von Musikern. Und wer weiß – vielleicht erscheint auch Euer Song auf dem nächsten Playstation-Spiel? Bis es so weit ist, haben wir noch ein paar realistischere Ideen für Eure Promo-Kampagnen…
Auf Facebook gibt es viele Gruppen, die sich speziell mit bestimmten Musikrichtungen beschäftigen. Für jeden Musiker und jeden Fan gibt es die richtige Gruppe – sei es für Rap oder Synthie-Pop. Falls Ihr Drum ’n’ Bass spielt, dann bringt es nichts, wenn Ihr Mitglied in einer Facebook-Gruppe für Folk seid, da Eure Band für diese Zielgruppe nicht interessant ist.
Das sind sie also, meine vier Tipps, mit denen Ihr Eure Musik auf Facebook besser promoten könnt. Ob Ihr Rap oder Klassik spielt, ist dabei egal – über solche sozialen Medien könnt Ihr Eure Musik weltweit bekannt machen. Worauf wartet Ihr also noch?
Und falls Ihr noch alte CDs oder DVDs habt, die Ihr gerne zu Geld machen wollt, habe ich noch einen kleinen Insider Tip für Euch. Auf musicMagpie.de könnt Ihr Eure alten CDs, DVDs und Spiele sofort zu Geld machen. Gebt einfach den Barcode ein und Ihr erhaltet sofort ein Preisangebot.
Zwei Jahre nach ihrem letzten, in den USA mit Latin veredelten und auch in Deutschland vielbeachteten Album “Approaching Normal” ist es wieder soweit: BLUE OCTOBER präsentieren ihr siebtes Studioalbum!
Any Man in America markiert einen Neuanfang!
Ein unerwarteter Wendepunkt lieferte die Inspiration für die Musik, aus der schließlich Any Man in America entstehen sollte. Sänger Justin Furstenfeld fand sich selbst in einem Sumpf wieder, der das Ende seiner Ehe war und der ihm einen zähen Sorgerechtsstreit einbrachte und ihm beinahe das Genick brach.
Statt jedoch noch tiefer zu fallen, ging er ins Studio und begann bereits in 2008 damit, Augenblicke seines Lebens zu dokumentieren, während die Band an “Approaching Normal”, ihrem letzten Studioalbum, arbeitete. Das Ergebnis sind dreizehn neue Stücke, die die Geschichte eines gebrochenen Herzens, aber auch von seiner Heilung erzählen. Sie tun dies mit gewohnt hemmungslos ehrlichen Texten sowie hymnischen, aber modernen Rock Hooks und melodischen Soundlandschaften, die man bereits auf den Vorgängeralben finden kann.
„Damals lebte ich getrennt, und meine Tochter war in Nebraska, während ich alleine nach Texas zurück zog“, erläutert er. „Ich entschloss mich, alles zu dokumentieren. Und wenn ich mal Mist baute, berichtete ich das eben auch. Als ich mit dem Schreiben begann, nannten wir das Album mein ‚Audiojournal’. Ich wollte jedoch nicht, dass es in der Musik nur um mich geht. Ich wollte, dass sie anderen Leuten hilft, die das Gleiche durchmachen.“
Dieses „Audiojournal“ dokumentiert die Auflösung seiner Ehe, die schreckliche Leere, die folgte, und den Frieden, den er schließlich fand. Mit einem mitreißenden Akkord, einer eindringlichen Melodie am Piano oder einer Textur elektronischer Verzweiflung, schufen Blue October eine emotionale Achterbahnfahrt durch das „wirkliche Leben“, die den Zuhörer in einen Strudel zieht und mitreißt.
Dabei hat BLUE OCTOBER es vermieden, sich nur über die negativen Aspekte dieser Fahrt auszulassen. Tatsächlich gab die Musik ihnen Kraft. Justin fährt fort:
„Das wichtigste Ereignis in meinem Leben war die Geburt meiner Tochter. Durch sie bin ich zum Mann geworden. Dieses Album gab mir die Chance, meine Gefühle aus vollem Herzen auszudrücken – eine Chance, die ich im Rahmen des Gerichtsverfahrens nie erhielt. Als meine Welt Kopf stand und mir meine Tochter weggenommen wurde, bekam ich von mehreren Seiten zu hören: ‚Das ist nicht gerecht, aber du musst dich damit abfinden’. Das amerikanische System macht es dir leichter, als Vater ein kompletter Versager zu sein als ein Mann, der sich um seine Kinder kümmern und ihnen Liebe schenken möchte. Und das ist, was ich mir geschworen habe.“
Während dieser gesamten Entwicklung waren die Mitglieder seiner Band für ihn da. Justin war nicht allein, und diese Verbundenheit lässt die Musik voller und reichhaltiger erscheinen.
„Wir spielen gemeinsam in einer Gruppe, aber in erster Linie sind wir eine Familie“, fügt sein Bruder und Schlagzeuger Jeremy Furstenfeld hinzu. „Das Album entwickelte sich zu einer Reise eines einzelnen Mannes durch eine wirklich harte Zeit, aber tatsächlich kann es jeden Mann treffen in die Lage zu kommen, dass man ihm seine Familie vorenthält. In dieser Situation hat man das Gefühl, dass es nichts gibt, was sich dagegen tun lässt. Aber wir sind immer sofort füreinander dagewesen, wenn es darum ging, mit den Widrigkeiten des Lebens fertig zu werden.“
Seit dem Jahr 1995 ist BLUE OCTOBER für seine Mitglieder und Fans auf der ganzen Welt ein Zufluchtsort. Die Präsenz der Band in der Musikszene ist im Laufe von sechs Alben, die mit platinausgezeichneten Singles wie „Hate Me“ und „Into the Ocean“ sowie ununterbrochenen Touren einhergingen, gefestigt worden. Große Aufmerksamkeit wurde ihnen durch medienwirksame Platzierungen ihrer Stücke in Kinofilmen und Fernsehserien zuteil, unter anderem in The Sopranos, Saw III und NCIS, um nur einige zu nennen. Justin trat außerdem 2008 im Rahmen einer Einzeltour mit Twilight-Autorin Stephanie Meyer auf. Außerdem spielten sie vor Fans in nahezu jedem Winkel der Welt. Doch all diese Erfahrungen dienten letztlich dazu, den Weg für Any Man in America vorzubereiten.
Nachdem Justin zwei Jahre lang die Demos dessen dokumentiert und aufgenommen hatte, was Any Man in America werden sollte, zog sich die Band nach Austin (Texas) zurück, um im Studio mit Soundmixer und Produzent TIM PALMER zusammenzuarbeiten. Als Justins Co-Produzent half Palmer der Band, jeden einzelnen Moment so einzufangen, wie die Texte ihn plastisch beschreiben. Justin drückt es so aus:
Any Man in America ist ein Album mit einem Anfang, einer Mitte und einem Ende. Es ist ein „Konzept“-Album – nur ist es kein Konzept, sondern schildert Furstenfelds Realität. Die Geschichte beginnt mit „The Feel Again (Stay)“, dem sentimentalen Ruf nach einer verlorenen Liebe und dem Wunsch, wieder dahin zurückzukehren, wo wir einst waren.
Die erste Singleauskopplung „The Chills“ repräsentiert die ehrliche Art des Erzählens, die für Justin und seine Bandkollegen höchste Priorität hat. Ein treibender Backbeat verwandelt sich in einen der fettesten Hooks in BLUE OCTOBERs bisheriger Karriere, während Justin auf Veränderung in seiner Beziehung drängt. Der Sänger erklärt:
„Ich flehe: ’Warum musst du dich immer so verhalten? Warum laufen mir immer diese Schauer über den Rücken?’ Diese Schauer sind das Gefühl, das dir sagt, dass du jemanden liebst. In diesem Song geht es darum, meine Liebe zu beweisen, eben weil ich diese Schauer spüre.“
Nach einem melancholischen orchestralen Übergang und gespenstischen Voicemail-Nachrichten, taucht das Album in „The Flight (LNK to MSP)“ ein. Ein schwerer, düsterer Beat wummert unter einem explosiven Text, in dem Wut und große Gefühle köcheln. Das Stück handelt davon, wie Justin eine sein Leben verändernde Nachricht erhielt, während er im Flugzeug saß – unterwegs zu einer Selbstmordpräventions-veranstaltung auf dem Washingtoner Capitol Hill, zu der er als Sprecher eingeladen war. Diese Nachricht würde „jeden Mann in Amerika“ am Boden zerstören.
„Der Song ist das Herzstück des Albums, und er war ein wichtiger Punkt in diesen vier Jahren. In jenem Moment wurde mir klar, dass ich vor allem an die Zukunft meiner Tochter denken muss, statt mich auf diese Beziehung zu konzentrieren“, sagt er. „Ich musste etwas schreiben, das dieses Gefühl der Wut rausließ, damit ich aufhören konnte, ihm so viel Beachtung zu schenken.“
Das Titelstück „Any Man In America“ beleuchtet auch die Evolution der Band. BLUE OCTOBER haben nahtlos Hip Hop-Anklänge in ihren hauseigenen Sound eingefügt. Das Ergebnis sind mitreißende, ansteckende Melodien.
„Ich war immer schon ein Fan von intelligentem Hip Hop“, erläutert Justin. „Rap gibt einem ein Selbstvertrauen, das mich definitiv inspiriert hat. Künstler wie Paul Wall, Eminem, Jay-Z und die Tatsache, dass ich in der Gegend von Houstons Swishahouse aufwuchs, gab mir Kraft, denn diese Leute hatten keine Angst, ihre Meinung zu sagen. Niemand im Rock ist so ehrlich. Wir haben definitiv versucht, diese Haltung in das Album einfließen zu lassen.“ Ein zufälliges Treffen mit dem in Austin und San Antonio arbeitenden Dichter und Rapper Ray C, der gerade einen ähnlichen familiären Schicksalsschlag erlitten hatte, führte zu seinem Mitwirken auf dem Titeltrack. Hier drückt er aus, wie seine persönlichen Ansichten zu dem Thema aussehen und wie sein Leben dadurch beeinflusst wurde.
Doch damit hörte das Experimentieren noch längst nicht auf. In bestimmten Nächten im Studio gab die Band alles. Jeremy ergänzt:
„Wir haben fünf Drummer in einen Raum geholt, von denen aber jeder nur eine Trommel hatte und nahmen Spuren auf, in denen alle fünf als Marschtrommler zusammenwirkten. Wir waren offen und experimentierten mit diesem neuen Sound. Man hört immer noch, dass es BLUE OCTOBER ist, aber es ist reifer. Justin spricht äußerst wichtige Themen an, die hoffentlich die Leben anderer Leute verändern. Er setzt sich für dieses höhere Ziel ein, und das ist wundervoll.“
Das Album klingt hoffnungsvoll mit „The Follow Through“ aus. Es ist ein episches letztes Wort, das dafür spricht, dass Justin seinen Frieden mit seiner Situation gemacht hat. Patricia Lynn von The Soldier Thread liefert mit den Zeilen „Let me help you live on“ eine tolle Gesangsperformance ab und ist wirklich inspirierend.
Justin geht näher auf den Song ein: „Die letzten Worte sollten positiv ausfallen. Ich musste die Stimme einer Frau hören, die das sagt. Ich wollte daran glauben, dass es da draußen immer noch Liebe gibt – für meine Tochter und für jeden anderen Menschen. Es war mir wirklich wichtig, und so wollte ich nicht, dass meine Stimme zum Schluss zu hören ist.”
Die lautesten Stimmen werden die des Publikums auf der ganzen Welt sein, wenn sie diese Songs mit BLUE OCTOBER mitsingen. Schließlich sind es die Fans, für die die Gruppe weiterhin schreibt. Der Frontmann fasst es so zusammen:
„Das passiert jeden Tag in Amerika. Ich will nur zeigen, wie man es durchstehen kann, und dass es ein Licht am Ende des Tunnels gibt.“
Jeder Mann in Amerika kann das spüren. – Rick Florino, Mai 2011
Justin Furstenfeld – Gesang, Gitarre
Jeremy Furstenfeld – Schlagzeug
Ryan Delahoussaye – Geige, Mandoline, Keyboard
Matt Noveskey – Bass
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