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IRLANDS TOP-DJ JOHN O'CALLAGHAN LEGT MIT NEUER „SUBCULTURE“ COMPILATION NACH

IRLANDS TOP-DJ JOHN O’CALLAGHAN LEGT MIT NEUER „SUBCULTURE“ COMPILATION NACH

Veröffentlicht 26 Nov 2010 в 1:50pm

In seiner Heimat Irland bereits die No.1 unter den DJs, avancierte John O’Callaghan in den letzten zwei Jahren auch über die Landesgrenzen hinaus zu einem der begehrtesten Protagonisten der Trance Landschaft und schaffte es obendrein, sein Plattenlabel Subculture im Eiltempo fest in der Szene zu etablieren. Die besten Gründe um zum Abschluss des Jahres 2010 mit „Subculture 2010“ nun die neue Ausgabe seiner geachteten Mix-Compilation Reihe vorzustellen, die ab sofort in den Läden steht.
Den Weg in die oberen Ränge der DJ Riege ebnete John O’Callaghan sich vor allem mit seinem zweiten Album „Never Fade Away” und Singles wie „Big Sky”, „Find Yourself” oder „Striker”, die gewaltig auf den weltweiten Dancefloors einschlugen. Auch sein Anfang 2010 gegründetes und heute bei Armada beheimatetes Label Subculture gewann innerhalb kürzester Zeit massiv an Muskelkraft in der weltweiten Dance Szene. Das Rezept seines Erfolgs: das Einreißen der Grenzen zwischen den verschiedenen Spielvarianten wie Techno, Trance und Progressive – sowohl in seinen Produktionen, als auch in seinen so raffiniert wie energiereich gemixten DJ Sets.
Auf „Subculture 2010“, der diesjährigen Edition seiner Mix-Compilation Serie, präsentiert die amtierende #33 des DJ Mag Rankings jetzt seine persönlichen, cluberprobten Highlights aus technoiden, progressivelastigen und melodischen Trance Terrains und lässt sie in gleich zwei nahtlosen Mixen ihre kraftvolle Wirkung entfalten. Mit insgesamt 34 Tracks von bekannten und angesagten Namen wie Giuseppe Ottaviani, Gareth Emery, Ummet Ozcan und natürlich auch Producern des Subculture Kaders wie u.a. Nick Sentience, John Askew und Tom Colontonio liefert John O’Callaghan eine doppelte Dosis dessen, wofür er bekannt ist – seinen rasanten und explosiven „Subculture“ Trademark-Sound.

ALBUMTRAILER:

TRACKLIST

Disc 1
01 Mark Leanings – Alaska (Intro Mix)
02 Sly One vs Jurrane – Everything To Me
03 Luke Terry feat. Kerry Leva – Arpora (John O’Callaghan Remix)
04 Jorn van Deynhoven & Temple One – Halo (Jorn van Deynhoven Mix)
05 Phillip Alpha & Daniel Kandi – Sticks & Stones
06 Ehren Stowers – Ascent
07 Gareth Emery feat. Lucy Saunders – Sanctuary (Sean Tyas Remix)
08 John O’Callaghan vs Neptune Project – Rhea
09 Orla Feeney – Lesson Learned (Giuseppe Ottaviani Remix)
10 John O’Callaghan – Desert Orchid
11 Mark Leanings – Alaska
12 Lustral – I Feel You (John O’Callaghan Remix)
13 Tom Colontonio – Nighthawk
14 Neal Scarborough – Kanya
15 Sophie Sugar – All For You
16 Giuseppe Ottaviani – Lightwaves
Disc 2
01 Thomas Bronzwaer – Collider (Intro Mix)
02 J.O.C. – Botnik
03 Timmy & Tommy – Check This Tilt
04 Judge Jules – Verano Loco (Ummet Ozcan Mix)
05 Jordan Suckley – Jet2 Hell
06 Adam Foley – No Kontrol
07 W&W – Alpha
08 Ronald van Gelderen – Semper Fi (John O’Callaghan Remix)
09 Jon O’Bir feat. Fisher – Found A Way (Joint Operations Centre Remix)
10 Activa vs Revolution 9 – The Fall
11 Bryan Keeney – Mexican Rave (Neal Scarborough Remix)
12 Thomas Bronzwaer – Galaxyrise
13 Ruben de Ronde – Forever In Our Hearts (Tom Colontonio Remix)
14 Robbie Nelson – Up In Smoke
15 Nick Sentience – Nocturnal
16 Giuseppe Ottaviani – Danceology
17 John Askew – To The Floor
18 Bryan Kearney – Goosebumps (Sean Tyas Remix)

Laserkraft 3D - Nein Mann (official Video HQ)

Laserkraft 3D – Nein Mann (official Video HQ)

Veröffentlicht 16 Sep 2010 в 4:56pm



Ein Ohrwurm läuft momentan auf allen Musik Sendern wie MTV und VIVA. Eine bis dato unbekanntes Duo rockt die Charts und alle Clubs. Laserkraft macht Electro, House, Techno Musik un kommen aus Mannheim. Auch mir persönlich gefällt der verschlafene Groove von Laserkraft 3D, da ich ihn im Urlaub ungefähr 20 mal am Tag an der Bar hören musste . Also darf er hier auch auf Bass-Music.de nicht fehlen.

Die Loveparade Compilation 2010 inkl. Tracklisting

Die Loveparade Compilation 2010 inkl. Tracklisting

Veröffentlicht 14 Jul 2010 в 3:59pm

Ein Mythos kehrt zurück. Pünktlich zur Europäischen Kulturhauptstadt 2010 in der Metropole Ruhr nimmt die Loveparade wieder Fahrt auf. Nach Essen und Dortmund avanciert in diesem Jahr Duisburg zum Fackelträger der legendären Mega-Veranstaltung. Am 24. Juli 2010 wird die Luft auf dem Gelände der künftigen „Duisburger Freiheit“ unweit des Zentrums brennen. Von einem „Leuchtturm-Event im Rahmen des Kulturhauptstadt-Programms“, sprach Loveparade Veranstalter Rainer Schaller bei der diesjährigen Auftakt-Präsentation. Schließlich hatten sich zur Dortmunder Parade entlang des damaligen „Highway to Love“ 1,6 Millionen Raver versammelt. Eine imposante Alltime-Rekordzahl und ein unvergessener Tag für die Club- und Electro-Szene des Ruhrgebiets.

Auch 2010 plant man in großen Dimensionen. Die Millionen-Grenze ist das Maß der Dinge. 700 Sonderzüge kommen zum Einsatz. „Wir werden gemeinsam die kreativste Loveparade feiern, die es bisher gab“, heißt es voller Tatendrang im Love-Parade-Camp. Vom Duisburger Hauptbahnhof als logistische Drehscheibe erreicht die riesige Musik-Gemeinde auf zwei fußläufigen Routen das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Hier drehen nicht nur die floats zu musikalischen Höchstleistungen auf, sondern auch die Abschlusskundgebung wird in der Industrie-Architektur des ehemaligen Frachtbahnhofs stattfinden. Ein Konzept der kurzen Wege mit Konzentration auf das Wesentliche: Die Musik.

Das Label Ministry of Sound sorgt einmal mehr für die musikalische Bestandsaufnahme zu diesem elektronischen Großereignis. Die 39 Tracks der offiziellen „Loveparade Compilation 2010“ zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das aktuelle Spektrum der Loveparade-Community mittlerweile geworden ist. Eine Auswahl ohne Scheuklappen, die bewährte floorfiller mit experimentelleren Tracks kombiniert und damit den weltoffenen Zeitgeist der neuen Loveparade-Generation repräsentiert. Zur Auswahl gehören prägnante Schlaglichter aus den wichtigsten Genres – Electro, Techno und House in den unterschiedlichen Spielarten. Ab dem 16. Juli 2010 gibt es das gute Stück in sämtlichen gut sortierten Plattenläden, sowie als exklusiven Download bei diversen Online Music Stores zu kaufen.

Im Zentrum der „Loveparade Compilation 2010“ steht sicherlich Anthony Rother mit der Hymne und Single-Auskopplung „The Art of Love“. Eine mitreißende Arbeit des Rhein-Main-Elektronikers, der sich damit tief in die Herzen seiner Fans spielen wird. Und das nicht nur auf den großen Paraden-Partys. In bester Gesellschaft von renommierten Namen wie Moby („Wait For Me“) oder Dan Curtin („Mr. Bean Do An E“) sorgt die „Loveparade Compilation 2010“ für eine atmosphärische Reise durch eine facettenreiche Clubnacht. Und dort dürfen Detroit-Spezialisten wie Daniel Stefanik („Just one moment“) genauso wenig fehlen wie, der Düsseldorfer House-Master Tapesh („Chicago Groove“) oder das charmante Berliner Club-Gespann Dapayk & Padberg mit „Sugar“.

Von „Put Your Hands Up“ bis „Escape To Amsterdam“ – stimmungsvoller lassen sich die aktuellen Sounds im Zeichen der Loveparade nicht zusammenfassen.

Loveparade 2010 – The Official Compilation – OUT: 16.07.2010

Loveparade Compilation 2010 Tracklisting

CD1

1. Anthony Rother meets LOVEPARADE – The Art Of Love
2. Denis A – Brutalizm
3. Gustavo Bravetti – Horny
4. Daniel Stefanik – Just One Moment
5. Mark Knight Vs Koen Groeneveld – Put Your Hands Up (Mark Knight Remix)
6. Jean Elan – Innuendo
7. David Guetta Feat. Kid Cudi – Memories
8. Moby – Wait For Me (Laidback Luke Remix)
9. Fedde Le Grand Feat. Mr. V – Back & Forth (Album Extended Mix)
10. Sinc – Ex Bitch
11. Robyn – Dancing On My Own (Michael Woods Remix)
12. Julian Jeweil – Soho
13. Ramon Tapia Feat. Secret Cinema – I Want You
14. Nicole Moudabar – Dirty Secret
15. Sirak & David Pher – Danzar
16. Itamar Sagi – Coffee Beans (Steve Lawler Mix)
17. Dapayk Solo – Sugar (Pan Pot Rmx)
18. Lauhaus – Moonshine
19. Axel Bartsch – Daight

CD2

1. Sebrok & Tassilo – Who Stole The Soul
2. Hermanez – Soms
3. Mendo – Morena
4. Tapesh – Chicago Groove
5. Mathias Kaden – Roots (Luna City Express & Matthias Tanzmann Remix)
6. Marco Effe – Janet
7. Gunnar Stiller – Manaus Madness (Marek Hemmann Remix)
8. Mihalis Safras – San Trope (Oxia Remix)
9. Marcus Meinhardt – Trouble
10. Dan Curtin – Mr. Bean Do An E (DJ Madskillz Remix)
11. Daniel Rajkovic – Côte d’Ivoire
12. Pan-Pot – Confronted (Adam Beyer & Jesper Dahlbäck Remix)
13. Monika Kruse – Wavedancer (Pig & Dan RMX)
14. Paolo Mojo – Alininha (Edu Imbernon Remix)
15. M.A.N.D.Y. and Booka Shade – Donut (James Talk Remix)
16. Tiefschwarz Feat. Seth Troxler – Trust (Jamie Jones Remix)
17. Guido Schneider & Florian Schirmacher – Nadel Und Zwirn
18. Loco Dice – Definition
19. Anthony Rother meets LOVEPARADE – The Art Of Love (Dapayk & Padberg RMX)
20. Gregor Tresher – Escape To Amsterdam

ministryofsound.de

Clubinvasion Vol. 2. inkl. Tracklist auf einer Doppel-CD

Clubinvasion Vol. 2. inkl. Tracklist auf einer Doppel-CD

Veröffentlicht 20 Mai 2010 в 7:09pm

Die Techno Szene wird meistens kritisch beäugt, spätestens seid der Loveparade sind alle Techno Fans auf Drogen. So denken viele in unserer Gesellschaft. Doch Techno ist nur eine elektronische Musik die eben eine feste Fanbase hat.
Wieder das Beispiel Loveparade. Und das sieht man auch im Internet, die populärste Webradio Sender Technobase.fm hat über 300.000 User die täglich Techno Music hören. Um auch Techno Fans die nicht im Internet unterwegs sind anzusprechen und mit neuen Songs zu versorgen gibt es die Clubinvasion Compilation die bereits in der zweiten Auflage erscheint. Clubinvasion Vol. 2 in Kooperation mit TechnoBase.FM wurde die Fans-Base garantiert getroffen.
Weiteres verschafft euch eventuell der Blick in die am 21.Mai erscheinende Doppel-CD Clubinvasion Vol.2

Clubinvasion Vol. 2 Tracklisting

CD 1

Jens O. – Hands Up!
Pulsedriver – Superstar
Rivendell feat. Cruncher – Sexy Bitch
Topmodelz – Time To Wonder
Orangez – Rock That Body
Lanfranchi & Marchesini – Boys & Girls
Scarlet – Tik Tok
Inner Sign – Insane
Emvase vs. Tierra – Last Days Of Summer
Clubbazz – Loveletter
Chris Dutch meets Massman – Happy Ending
UK Maniax – I‘m A Raver
Addicted Craze vs. Tiera – Please Don‘t Go
Madison – Follow Me
Sunkidz feat. Sandra – Forever
Miradey – My Favourite Game
Lazard feat. Muzzy G. – I Wanna Grow Old With You
Photographic – One Night Stand
Discotronic meets Tevin – To The Moon And Back
DJ Yanny pres. Terraformer – Won‘t Forget These Days 2K10

CD 2

Punkrockerz – Punkrockerz 2.1
Orangez – Meet Me Halfway
Brisby & Jingles – L‘ amour Toujours
Pandora BX – I See You
Scarlet – Blah Blah Blah
Candid – Replay
Felix DJ – Russian Roulette
Henry Blank – Whatcha Say
South Blast!Ft. Paula P‘cay – Boys & Girls
Pi – Fight For This Love
Dee Dee feat. Ray Snyder – I Want You Back
Giorno – Pretending Happiness
DJ Alexkea – Ramalama Ding Dong 2K10 L
imelight – Ready Or Not
Empyre One vs. Energ!zer – Rebell Yell
Sunrush – Take Me Away

Weitere Blogposts zur Clubinvasion:
Global-Records.de
DJMusiktipps.de

Sound of Berlin 4 - The Finest Club Sounds Selection of House, Electro, Minimal and Techno

Sound of Berlin 4 – The Finest Club Sounds Selection of House, Electro, Minimal and Techno

Veröffentlicht 13 Nov 2009 в 4:49pm

Sound of Berlin 4 – The Finest Club Sounds Selection of House, Electro, Minimal and Techno
Nicht nur die jährliche House Compilation Ministry of Sound – The Annual ist ein Tipp für House Music Fans sondern auch der Sound of Berlin. Sound of Berlin ist auf dem Weg eine erfolgreiche Compilation zu werden. Der unverwechselbare Hauptstadt House Sound bekommt man nur auf Sound of Berlin zu hören. Berlin besser als ihr ruf, trotz ihrer vieleicht auf den ersten Blick dreckige Metropole hat sich Berlin zu einer Modemetropole entwickelt. Berlin kann man bald mit New York und Co. vergleichen. Wie es so schön heißt, willst du was erreichen dan zieh nach Berlin um. Auch die Entwicklung der House Musik in Berlin ist nicht zu kurz gekommen. Das beweißt uns Sound of Berlin 4.

Bemerkenswert dabei ist, dass inmitten dieses einschneidenden Wandlungsprozesses Berlin nie seine Wurzeln vergessen hat und im Wettkampf des internationalen Einerleis Ursprünge und Geschichte völlig aus den Augen verloren hat. Noch immer bietet die Hauptstadt genügend Raum für Lebenskünstler und deren Ideen.

Aber nicht nur in Sachen Haute Couture, sondern vor allem auch durch ihre einzigartige „Club Couture“ spielt Berlin ganz oben in der Liga der derzeit angesagtesten Weltmetropolen eine entscheidende Rolle. Unzählige Clubs und Bars, aus deren Boxen Tag für Tag bzw. Nacht für Nacht die fantastischsten Klänge zu hören sind, verliehen Berlin auch den Titel zur Partymetropole.

Sound of Berlin Snippet

Nun ist nicht mehr nur New York die Stadt, die niemals schläft, denn auch Berlin gönnt ihren Bewohnern und Besuchern nur den Schlaf, den sie selbst wollen. Allen anderen bleibt es freigestellt ob sie nicht lieber zu einzigartigen Sounds das Nachtleben der Spreemetropole unsicher machen möchten.

Ministry of Sound und die 4 Compilation Sound of Berlin ist durch die Unterstützung von zahlreichen Artists wie Tiefschwarz, Nils Ohrmann, Format B, Holger Zilske u.v.m. auf dem vormarsch eine etablierte Compilation zu werden. Sound of Berlin 4 – The Finest Club Sounds Selection of House, Electro, Minimal and Techno bringt euch den Klang der Hauptstadt überall hin.

Tracklist:

01. Tiefschwarz Feat. Seth Troxler – Trust
02. Till Von Sein & Tigerskin – Sle
03. Mark Henning & j u g – Moors
04. Clan Destino – Moodsupport
05. Hatikvah – Synchronicity (Chopstick & Johnjon Remix)
06. Dave DK & Holger Zilske Feat. Richard Davis – You Will Find Out
07. Jamy Wing – Majuro (Berlin Bass Edit)
08. Sebrok – The Most Dangerous Game
09. GummiHz – Sleepless Nights
10. And.Id – First Talk
11. Marc Miroir – Metro
12. Chopstick & Till Von Sein – Bachkippe
13. Marc Romboy Vs Smokin Jo – What Is This (Lee Jones Remix)
14. Pan-Pot – Confronted
15. André Lodemann – Zap
16. Marcus Meinhardt – H-End
17. D.I.Y. Feat. dOP – Kilamanjaro
18. Format B – Hot Rod
19. Penner+Muder – No Nose Knows (Sasse Remix)
20. Nils Ohrmann Feat. Kara’s Day – Le Funk Fatale

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