Nach längerer Pause sind die Schwedinnen mit ihrem neuen Album „New Friends“ und einer ausgedehnten Tournee im Januar 2012 endlich wieder da!!
Baskery sind die drei Schwestern Greta, Stella und Sunniva Bondesson, die 2008 mit „Fall Among Thieves“ ein exzellentes Debüt veröffentlicht und damals auch mit erfrischenden Liveshows die Fans begeistert hatten. „Banjo-Punk“, „Killbilly“ oder „Mud-Country“ nennen die Drei selbst ihre Musik. Andere wiederum, wie der Berliner „Tip“ beschrieben das einst als „eine angenehme Mischung aus Folk, Blues und Country. Und wirken dabei wilder und gröber, weniger geleckt aufgemotzt und aufgeputzt als ihre größeren amerikanischen Schwestern von den Dixie Chicks.“ Und der „Musikexpress“ schwärmte in einer begeisterten 5-Sterne-Kritik: „Dixie Chicks on Speed. Hazeldine ohne Wüste. David Eugene Edwards (16 Horsepower, d.V.) ohne apokalytschen Visionen.“
Hinzufügen möchte man, dass die Mädels Punk geatmet haben und auch ganz gut im Oldtime Country zuhause sind, wie wir ihn zum Beispiel vom Soundtrack des schönen Coen-Films „O Brother“ her kennen.
Dabei warten die Drei auch mit einem ungewöhnlchen Instrumentarium auf. Greta, die Älteste, singt und spielt ein sechssaitiges Slide-Banjo, das gerne auch mal durchs Distortion-Feuer gejagt wird. Nebenbei bedient sie auch noch Kick- und Snaredrum. Sunniva, die ebenfalls singt, treibt die Songs mit akustischer Rhythmusgitarre voran, während Stella das ganze mit ihrem energetischen Spiel am Stand-Up-Bass zusammenhält.
Dass Baskery auch eine ezellente Liveband sind, ist der Tatsache geschuldet, dass die Drei einst 10 Jahre lang mit ihrem Vater Jan und der Rockabilly-Band The Slaptones unterwegs waren. Seitihrer Deutschland-Tour im Januar 2009 bis heute sind Baskery nun selber fast ununterbrochen auf Tour
Vergangenen Sommer ist endlich auch mit „New Friends“ das langerwartete zweite Album der Ladies erschienen. Auf Stücken wie „Shame And Dance“, „Nobody Nice“ oder der Single „Throw A Bone“ zeigen sich Baskery rockiger als auf dem Debüt. Die Country-, Folk- und Rockabilly-Roots verleugnen die Schwester aber auch auf dem neuen Album nicht. Ob nun beim schönen poppigen „Rotten/Boys“ oder dem Gothic-Folk-Song „Rivers Of Home“.
Die Mädels stehen am 05. und 06. 12. in Berlin für Interviews und Phoner zur Verfügung.
Das Album kann ebenfalls bei mir angefordert werden.
10.01.2012 Frankfurt-Brotfabrik
11.01.2012 Erlangen-E-Werk
12.01.2012 München-Kranhalle
13.01.2012 Freiburg-Waldsee
14.01.2012 CH-Zürich-El Lokal
15.01.2012 CH-Luzern-Schüür
17.01.2012 Bonn-Harmonie
18.01.2012 Osnabrück-Kleine Freiheit
19.01.2012 Bremen-Lagernhaus
20.01.2012 Erfurt-Museumskeller
21.01.2012 Dresden-Scheune
23.01.2012 Hamburg-Knust
24.01.2012 Kassel-Schlachthof
25.01.2012 Berlin-Postbahnhof
26.01.2012 Cottbus-Bebel
27.01.2012 Leer-Zollhaus
FM Belfast sind keine Band im herkömmlichen Sinne, eher eine Gemeinschaft, eine Kraft, ein Freund. Man sollte die Gruppe nicht einfach als Lieferant einiger weiterer „mp3s, die nach Aufmerksamkeit verlangen“ abtun, sondern sie wie einen potenziellen Freund oder Geliebten behandeln, einen willkommenen Zuwachs im Leben, der einen so akzeptiert, wie man ist.
Anlass zur Bandgründung durch das Paar Árni Rúnar Hlöðversson und Lóa Hlín Hjálmtýsdóttir war der Song „Lotus“, ein Weihnachtsgeschenk für Freunde. Der nächste Schritt war, Árni Vilhjálmsson und Örvar Þóreyjarson Smárason in die Band aufzunehmen. Diese vier bilden nun der Kern von FM Belfast, live können dann aber gerne einmal bis zu 25 Menschen auf der Bühne stehen.
Zeit ihres Bestehens spielt die Gruppe mehr oder weniger ununterbrochen Konzerte. Das ist ihr mittlerweile möglich, da sie sich aufgrund ihres immer größer werdenden Erfolgs vollständig auf die Musik konzentrieren können. Obwohl sie sich auch sonst nicht zu langweilen bräuchten: Lóa ist eine Künstlerin und gefragte Illustratorin, Árni Rúnar versucht sich mit Hacken und Elektronik, Árni ist ein aufstrebender Komiker und Örvar schreibt Poesie und Prosa, wenn er nicht gerade Fußball spielt oder mit seiner anderen Band „Múm“ auftritt.
In den letzten vier Jahre verfeinerten die isländischen Elektropopper FM Belfast bei zahlreichen Konzerten ihre Kunst, eine Verbindung zum Publikum herzustellen und es zu euphorisieren. Man fühlt sich von der Band verstanden, im Club ebenso wie daheim. Ihre Musik ist rau und einladend, organisch und technisch, warm und unwahrscheinlich cool zugleich. Diejenigen, die sie bereits live gesehen oder ihr Debüt „How To Make Friends“ gehört haben, wissen, was das bedeutet. Sie werden von FM Belfast sprechen, als ob sie selbst Teil der Band wären.
Auf ihren Tourneen durch die durch die ganze Welt schlossen FM Belfast Freundschaften, sogen die Welt, Erfahrungen, Sounds und sich gegenseitig auf. All das floss in ihr neues Album „Don’t Want To Sleep“ ein, den würdigen Nachfolger ihres Debüts. Es bewahrt sich den Esprit des Vorgängers, wagt aber noch mehr. Noch immer umgibt FM Belfast ein unbekümmertes, heiteres Mitgefühl mit Rückgrat und Elan, eine fast aggressiv einladende Party. „Don’t Want To Sleep“ wird ihren Namen weiter hinaus in die Welt tragen, sich einen Platz in den Herzen neuer und alter Hörer sicher und wagt sich in Gefilde vor, die die Band bisher unerkundet lies. Es gibt langsame Songs und Introspektiven neben antreibenden Kampfansagen und potenziellen Tanzflächen-Workouts.
Und viel Spaß natürlich. Stücke wie das wunderschöne „Noise“ und „We Fall“ strotzen vor Kraft und Rhythmus. Das subtile „Happy Winter“ fängt mit unterschwelliger Wärme die Essenz des überwältigenden isländischen Winters ein. „Vertigo“ verlockt und fesselt, „American“ tänzelt, galoppiert, es ist beinahe unmöglich, nicht mitzusingen. Selten bringt Dich ein Album zum Tanzen, das ebenso die Fähigkeit besitzt, Dich in den Schlaf zu lullen. Bei „Don’t Want To Sleep“ geht das, Du wirst einfach vom Tanzen träumen
Aufgenommen wurde es von der Band selbst, Gäste sind unter anderen Unnsteinn Manúel von Retro Stefson, Borko’s Borko und der Trompeter Eiríkur Orri Ólafsson
„Don’t Want To Sleep“ erschien im Juni auf Morr Music (World) und Kimi Records (Iceland).
FM Belfast: i don´t want to go to sleep either from morr music on Vimeo.
22.11.11 Heidelberg – Karlstorbahnhof
28.11.11 München – Atomic Cafe
29.11.11 Leipzig – Centraltheater
30.11.11 Berlin – Festsaal Kreuzberg
01.12.11 Hamburg – Klubsen
03.12.11 Köln – Werkstatt
04.12.11 Frankfurt – Sinkkasten Arts Club
BRYAN FERRY – Die Stil-Ikone der 70er-Jahre ist zurück! Im Rahmen der Dortmunder Music Week, die mit vielen Weltstars begeistern wird, bildet Bryan Ferry den fulminanten Abschluss eines Festivals, das an sieben Tagen sieben Top-Konzerte garantiert! 01.08.2011, Dortmund – Open-Air-Gelände der Westfalenhallen (Bestuhlt) im Rahmen der Dortmunder Music Week vom 26.07.2011- 01.08.2011
Bryan Ferry, Mitbegründer der Band „Roxy Music“, ist wieder da! Bei dem sorgfältig ausgewählten Termin in Deutschland zeigt der Altmeister, dass er seinem Stil treu geblieben ist und sein Ideenreichtum sowie die Sicherheit im Musikbusiness noch lange nicht verloren gegangen sind. Mit Hits wie „Slave to love“, dem Soundtrack zum Film „9 ½ Wochen“ (in den Hauptrollen die Oscar-Preisträger Mickey Rourke und Kim Basinger) oder „Don’t Stop the dance“ wurde Bryan Ferry auch als Solokünstler gefeiert. Sein Solo-Album „Boys and girls“ schaffte es beispielsweise an die Spitze der UK-Charts und war auch in den USA überaus erfolgreich.
Nach nunmehr 13 Soloalben und zahlreichen Single-Auskopplungen kann sich Bryan Ferry seiner andauernden Beliebtheit bei seinen Fans sicher sein. Der Mann, der mit „Roxy Music“ Weltruhm erlangte, ist und bleibt Kult und Trendsetter. Ein Trendsetter, der auch mit den Jahren nichts von dem verloren hat, was ihn ausmacht: Coolness und Gelassenheit! Er geht mit der Zeit und bleibt sich dennoch treu. Seine Stilsicherheit bleibt dabei bewundernswert ungebrochen.
Dies wusste auch das Modehaus „Marks and Spencer“ für sich zu nutzen und machte Ferry zum Gesicht seiner Modekampagne. Ein jeder wird sich an den fluoreszierenden Overall oder den pinkfarbenen Kampfanzug erinnern, mit denen Bryan Ferry auf der Bühne stand. Legte eben dieser besonderen Wert auf Stilsicherheit und Ästhetik, so bewies er oftmals, dass er dem Zeitgeist um Jahre bis Jahrzehnte voraus war und Trends setzte, deren „Kultigkeit“ erst lange Zeit später erkannt und populär wurde. Seine Musik wurde zum musikalischen und popkulturellen Vorbild für namhafte Bands wie VISAGE, BLONDIE oder DURAN DURAN.
Seine Anhänger erinnern sich aber auch gern an die 70er-Jahre, in denen Ferry den populärmusikalischen Zeitgeist genau traf und mit seiner Band die Antwort auf die aufkommende Punk-Bewegung lieferte. Nichtsdestotrotz prägten Höhen und Tiefen des Starlebens seine Karriere-Laufbahn immer wieder neu. Bryan Ferry jedoch wäre nicht Bryan Ferry, hätte er nicht immer nach einer Lösung gesucht und diese auch gefunden und realisiert.
Verpassen sie also nicht, wenn Bryan Ferry endlich wieder auf der Bühne steht. In
Dortmund am 01. August 2011! Ein Pflichttermin, den Sie sich schon heute in Ihren Terminkalender eintragen sollten!
Tickets gibt es ab sofort ab 40,00 Euro im Internet auf www.LB-EVENTS.de und telefonisch unter 0234-9471940.
Hier sind die neuen Tourdaten für Katzenjammer die dank des Flugverbots in ihrer Heimat Norwegen festsaßen und mit bedauern das Konzert in Bremen nicht spielen konnten. Das Konzert wird im Mai auf jeden fall nachgeholt.
Katzenjammer ist eine Band aus Norwegen die Folk Musik spielt. Die Band Mitglieder sind Turid Jørgensen, Solveig Heilo, Marianne Sveen und Anne Marit Bergheim und die Band gibt es bereits seid 2005. Turid, Solveig und Anne Marit haben am Nordischen Institut für Bühne und Studio (NIIS) in Oslo Musik studiert
Hier die aktuelle Übersicht der Katzenjammer Konzerte im Mai:
05.05.10 Potsdam @ Waschhaus
06.05.10 Northeim @ Stadthalle
07.05.10 Münster @ Sputnikhalle
08.05.10 Mülheim @ Ringlokschuppen (“Funkhaus Europa – Die Party”)
09.05.10 Bremen @ Lagerhaus
10.05.10 Augsburg @ Spectrum
11.05.10 Regensburg @ Zeltfestival
12.05.10 Stuttgart @ Universum
13.05.10 Karlsruhe @ Substage
Im April dieses Jahres soll es so weit sein! Der US-Rapper bring sein bereits siebtes Studioalbum mit dem Titel „MMX“ raus. Der skurrile Name seines neuen Albums steht in römischen Zahlen für das Jahr „2010“.
Vier Jahre ist es schon mittlerweile her, zwischen Westcoast- Rapper Xzibits seinem letzten Album „Full Circle“ und dem neuen kommenden „MMX“. Mann stellt sich die Frage, warum ein Künster wie Xzibit seine Fans so lange auf das siebte Album warten lassen hat?! Denn so wie man Ihn kennt, ist er auch in der Lage ein Album innerhalb von zwei Monaten entstehen zu lassen. Natürlich hat sich der X hauptsächlich mehr auf seine schauspielerische Aktivitäten konzentriert. Doch er hat auch seine persönliche Probleme über die Xzibit in der Öffentlichkeit nicht spricht, sowie auch den Tod seines Sohnes im Mai 2008.
Eins steht fest, das neue Album „MMX“ wird etwas anderes mit sich bringen, als wir es zuvor vom Westcoast-Rapper gekannt haben. Noch gibt es nicht all zu viele Informationen zum neuen Longplayer, aber es gibt bereits zwei Singles „Hurt Locker“ und „Phenom“, die man auch auf dem kommenden Album zu hören bekommt. Die Videos zu den Singles wurden auch bereits gedreht, die demnächst veröffentlicht werden.
Für Xzibits Tourdaten 2010 ist aus Krankheitsgründen noch nichts genaueres bekannt.
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